Spareribs auf dem Gasgrill: Garantierter Rippchen Genuss

Das nordamerikanische Barbecue wäre nicht das, was es heute ist, ohne die weltweit bekannten Spareribs. Die herzhaften Rippchen eignen sich immer, um bei Freunden und Nachbarn zu Punkten. Das köstlich sündige Grillgericht wird immer beliebter und auf einem Gasgrill gerät das Ganze mit den richtigen Utensilien im Handumdrehen zu einem verführerisch duftenden Fleischgericht mit dem typisch rauchigen Aroma nach dem US Vorbild.

Welche Fleischqualität wird für Spareribs benötigt?

BBQ Spareribs

BBQ Spareribs

Besuchen Sie den Metzger Ihres Vertrauens und fragen Sie nach Spareribs. Den Gang zum Supermarkt sollten Sie hier nicht einschlagen, denn nur hochwertiges Fleisch im richtigen Schnitt sorgt für glückliche und zufriedene Gäste.
Der Rohschnitt aus den Rippchen des Schweinebauchs inkl. den Rib Tips ist genau richtig, wenn Sie schmackhafte Spareribs zubereiten möchten. Nach US-Amerikanischem Vorbild sind aber auch hierzulande schon eine Vielzahl Metzger mit den Zuschnitten vertraut. Folgende Auswahl steht zur Verfügung:

  • Babybackribs oder Loin Ribs genannt. Dabei handelt es sich nicht um Spareribs im eigentlichen Sinne. Viel mehr sind es Rippenknochen aus dem Kotelett Zuschnitt zwischen Rücken und Bauch und ergeben ein saftiges, zartes und fleischiges Aroma. Es befindet sich aber nicht so viel Fleisch zwischen den Knochen wie bei den Spareribs. Der Fettgehalt liegt dafür unter dem, der amerikanischen Köstlichkeit.
  • St. Louis Cut Ribs stammen vom Schweinebauch und sind bissfester als die Loin Ribs. Im Rohzuschnitt ist noch das Knorpelteil vorhanden, dass vor dem Grillen entfernt werden muss. Sie werden für BBQ Meisterschaften verwendet, am heimischen Grillgerät werden sie nicht häufig eingesetzt, denn sie haben meist sehr wenig Fleisch auf den Rippen, sehen dafür aber optisch hervorragend aus.
  • Spareribs stehen nicht so eng zusammen wie die Loin Ribs und haben zwischen den Knochen viel Fleisch mit hohem Fettgehalt. Eine typische Dreiecksform zeichnet sie aus und sie haben ein geschmacksintensives Aroma und saftige Rippen. Perfekt zum Grillen mit Gas und auf Grund der unterschiedlichen Schweinerassen, wie zum Beispiel dem Livar Schwein aus der niederländischen Provinz Limburg, können Sie variantenreiche Geschmacksrichtungen zusammenstellen.

Wie entferne ich die Silberhaut vom Knochen?

Mit einem schmalen Löffelstiel am zweiten Knochen einer Fleischseite ansetzen und vorsichtig unter die Silberhaut gelangen. Dann den Knochen entlangfahren und dabei die Haut nicht durchstossen oder einreissen. Sobald der Löffel auf der anderen Seite sichtbar wird, kann man die Haut vorsichtig abheben. Dafür nehmen Sie ein Stück Küchenpapier und ziehen beherzt die Haut von den Rippen ab.

Dann alles überschüssige Fett entfernen, ebenso Sehnen und Bindegewebe. Aber nur die groben Fettzellen entfernen, das restliche Fett schmilzt beim Grillen und macht die Spareribs schön zart und saftig. Nach Knochenstückchen absuchen und ab damit in die Marinade.

Wie stelle ich die perfekte Marinade her?

Natürlich wird auch die Marinade für das hochwertige Fleisch selbst zubereitet. Sie ist sozusagen, das i-Tüpfelchen für den rundum gelungenen BBQ-Style und lässt sich in vielfältiger Weise zubereiten.

Grundzutaten für Marinaden

  • Öl
  • Passierte Tomaten
  • Honig oder Ahornsirup
  • Brauner Rohrzucker
  • Chilipulver für die Schärfe
  • Sojasauce
  • Apfelsaft oder Ananassauce für die Säure, macht das Fleisch schön mürbe

Und schon kann es losgehen, denn bei der Zubereitung der Marinade entscheiden allein der persönliche Geschmack und individuelle Vorlieben. Es geht nicht um das Abzählen von Esslöffeln, sondern um Geschmack und Laune. Probieren Sie einiges aus und verwenden sie die von uns vorgegebenen Grundzutaten. Auf jeden Fall müssen alle Zutaten gut vermischt werden und das Fleisch damit gut einmassiert werden. Dann über Nacht im Kühlschrank schön durchziehen lassen.

Das Spareribs Rezept der etwas anderen Art!

Für „Spareribs aus der Hölle“ benötigen Sie:

2 Stück Spareribs, die oben genannten Grundzutaten für die Marinade und zusätzlich 2 Esslöffel Tabasco dazugeben. Mit dem Honig das Fleisch glasieren. Sie können auch mit einer Trockenmarinade, einem Rub, das Fleisch marinieren. Diese Mischungen gibt es fertig zu kaufen und mit dem im Fleisch enthaltenen Wasser werden die Gewürze durchweicht und bleiben am Fleisch haften. Nach dem Bestreuen für ca. 20 bis 30 Minuten ruhen lassen. Und schon kann es auf das Grillgerät gehen.

Rezept für Spareribs Marinade

Auch die wird vom Grillmeister aus frischen Zutaten hergestellt und setzt sich wie folgt zusammen:

BBQ Sauce

BBQ Sauce

4 Zwiebeln
400 ml Tomatenketchup
8 Esslöffel Honig
4 Esslöffel brauner Zucker
4 Esslöffel Kräuteressig
2 Esslöffel Worcestersosse
Salz & Pfeffer
Chiliflocken
Pflanzenöl

Klein gehackte Zwiebeln in einem Topf mit etwas Öl andünsten und anschliessend mit dem braunen Zucker karamellisieren. Alle anderen Zutaten dazugeben und aufkochen lassen. Mit Gewürzen nach Gusto abschmecken.

Spareribs Grillmethoden

Hier gibt es nur eine richtige Antwort: Indirektes Grillen mit Gas. Nur so erreicht die Hitze nicht direkt das Fleisch, sondern wird durch die vom Deckel reflektierte Hitze, sanft umströmt und gart schonend bis zum perfekten Höhepunkt. Als Tipp stellen Sie eine feuerfeste Schale mit Wasser unter die Rippchen, so kann das Fett aufgefangen werden.

Welches Grillgerät ist geeignet?

Jeder Gasgrill mit Deckel kann grundsätzlich zum Grillen von Spareribs verwendet werden, jedoch sollte er mindestens 2 Brenner haben. Rundum gelingt es aber mit einem hochwertigen Gerät mit zusätzlicher Ausstattung. Sie wollen das typische Raucharoma? Dann muss es ein Gasgrill sein der mit Utensilien zum Räuchern, wie mit einer Räucherbox für Räucherchips ausgestattet ist. Wichtig aber ist die indirekte Garmethode. Idealerweise verwenden Sie einen Niedertemperatur Gasgrill. Optional können Sie auch Räucherchips einlegen und die Rippchen über 3 Stunden bei ca. 105 Grad räuchern. Damit bekommen Sie das vollwürzige und typische BBQ Aroma.

Schritt für Schritt zum Spareribs Glück:

Die marinierten Rippchen mit etwas Öl beträufeln und zum Vorgaren in Alufolie einwickeln. Mit geschlossenem Deckel bei einer Temperatur von ca. 130 Grad Celsius ca. 60 Minuten garen. Danach das Fleisch aus der Folie entfernen und auf den Rost legen. Deckel schliessen und die Temperatur nach Bedarf etwas nach unten regeln. Mit einem Fleischthermometer jetzt regelmässig die Kerntemperatur kontrollieren. Wer sein Fleisch leicht rosa mag, nimmt das Fleisch bei 65 Grad raus. Gut durch sind die Rippchen bei einer Kerntemperatur von 85 Grad Celsius.

Tipp für megaleckere Spareribs vom Gasgrill, die dazu noch sehr schnell zubereitet sind:

Die 40-40-40 Methode

40 Minuten indirekt bei 150 Grad Grillen und Smoken (mit speziellem Einsatz)
40 Minuten bei 190 Grad indirekt und mit geschlossenem Deckel indirekt garen
40 Minuten bei 120 Grad indirekt glasieren

Fazit

Bei Grilljack erhalten Sie nicht nur hochwertige Grillstationen für die Outdoor Küche, sondern auch Outdoor Grills mit Gas für das ganzjährige Grillen unter dem freien Himmel. Geniessen Sie typische BBQ Spezialitäten, mit oder ohne typisches Raucharoma und holen Sie sich die ultimative Beratung vom Experten für Grillen im Freien.

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Richtig Grillen mit Gasgrill – Tipps und Tricks

Ohne Kohle geht nix beim Grillen? Weit gefehlt, – denn seit Jahren erfreuen sich die Grillgeräte mit Gas zunehmender Beliebtheit. Vielseitigkeit und hoher Komfort beim Grillen zeichnen die Geräte der neuesten Generation aus. Das Angebot ist breit gefächert und der unsichtbare Brennstoff hat besonders beim ganzjährigen Grillen im Freien seine Vorteile gegenüber dem Holzkohlegrill. Es braucht keinen Anzünder und vor allem der zeitliche Faktor überzeugt. Denn nach wenigen Minuten ist bereits die richtige Grilltemperatur erreicht. Grillen mit Gasgrill bedeutet, man kommt zu den leckeren Würstchen, den saftigen Steaks oder dem aromatischen Gemüse schon innerhalb kürzester Zeit und weitestgehend wetterunabhängig.

Welches Gas ist ideal zum Grillen?

Während beim Holzkohlegrill die Aussentemperatur und Witterungsverhältnisse wie Wind und Regen eine wesentliche Rolle für mehr oder weniger Grillspass spielen, kann der Chef am Grill mit einem Gasgrill unabhängig und satte 12 Monate im Jahr draussen Grillen. Das verwendete Flüssiggas, Butan oder Propan, wird je nach Saison und Aussentemperatur ausgewählt. Während Propangas auch bei Temperaturen von minus 30 bis 40 Grad Celsius noch flüssig und damit brennfähig ist, kann das Butan nur im Sommer verwendet werden. Propan benötigt aber einen deutlich höheren Druck, um flüssig zu bleiben und das wirkt sich auf das Gewicht der Gasflaschen aus. Diese sind schwerer als die Butangasflaschen. In der Praxis hat sich ein Gemisch aus beiden Gasen in einer Flasche als preiswerte und effektive Energielösungen herausgebildet. Dabei liegt das Mischungsverhältnis von Propan und Butan meist bei 45:55.

Wie nutzen Sie das neue Grillgerät am besten?

Nachdem die beste Lösung hinsichtlich des Gases gefunden wurde, muss man sich über die Ausführung des neuen Gasgrills Gedanken machen. Die Anzahl der Brenner hat einen massgeblichen Einfluss auf die Menge an Grillgut, das auf dem Rost bereitet werden kann und auch, ob unterschiedliche Temperaturzonen unter die Haube passen.

Denn Grillier Experten wissen längst, dass es zwei Methoden gibt, seine Freunde oder Familie mit leckeren Grillgerichten zu überraschen:

1. Das direkte Grillen

Gasgrill Outdoorchef

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Je mehr Brenner das Grillgerät besitzt, umso flexibler ist man bei der Zubereitung mehrerer Speisen gleichzeitig. Bei einem Grillgerät mit geschlossener Abdeckhaube kann bei hohen Temperaturen direkt grilliert werden. Das Grillgut bekommt die Hitze ohne Umwege von unten. Damit lassen sich besonders gut Steaks oder Koteletts garen. Die Poren des Fleisches verschliessen sich bei hohen Temperaturen und es bleibt dadurch innen schön saftig. Auf mehrfaches Wenden kann verzichtet werden, einmaliges Drehen des Fleisches nach 3-4 Minuten ist absolut ausreichend.

Extra-Tipp: Halten Sie ein Auge auf den Steaks. Kommt der Fleischsaft nach dem Wenden aus der oberen Fleischseite herausgelaufen, dann sind auch die unteren Poren verschlossen und es kann serviert werden. Die ideale Temperatur beträgt dafür ca. 220 bis 300 Grad Celsius.

2. Das indirekte Grillen

Das Thermometer im Gasgrill bietet neben der Abdeckhaube die Möglichkeit, die Garräume unterschiedlich zu heizen. Indirektes Grillen bedeutet schonende Zubereitung bei geringer Temperatur und eignet sich für ganze Braten oder dicke Fleischstücke. Die Luft unter der Abdeckhaube beginnt durch die ungleichmässige Verteilung zu zirkulieren. Ähnlich funktioniert auch ein Umluftbackofen.

Welches Grillgerät darf es sein?

Viele Brenner für Viel-Griller – so in etwa kann man zusammenfassen, auf was man achten muss, wenn man sich einen neuen Gasgrill anschaffen möchte. Mobile Grillstation auf Rollen, ein Kugelgrill oder ein kleiner tragbarer Grill sind für Camping, Freizeit und gelegentliche Grillabende perfekt geeignet. Hier kommen ein oder maximal zwei Brenner zum Einsatz und bieten eine preisgünstige Lösung für den kleinen Bedarf.

Sie wollen mehr? Viel mehr? Dann muss es ein Grillgerät mit mindestens 2 Seitenbrennern plus sein. Dieser funktioniert wie eine Gaskochplatte, auf dem sich Kartoffeln, Saucen oder andere Beilagen gleichzeitig zubereiten lassen. Auch ein Hochtemperaturbrenner ist empfehlenswert und bei hochwertigen Grillgeräten schon fast Standard. Ebenso besteht die Möglichkeit, sich einen Drehspiess anzuschaffen, diese Methode wird auch Rotisserie-Lagerung genannt. Auch ein senkrechter Heckbrenner kann sinnvoll sein, so spritzt kein Fett in die Flamme. Kompakte und hochwertige Outdoor Grillgeräte können generell, in verschiedene Temperaturbereiche geregelt werden. Umso mehr Flexibilität bietet sich beim Garvorgang und bei der Auswahl der geeigneten Speisen. Und wer etwas Luxus möchte, der wählt noch als Ausstattungsextra eine Lavasteinfüllung aus. Diese gibt auch nach dem Ausschalten noch Wärme ab.

Welche Rezepte eigenen sich für das Grillen mit Gas?

Kommen wir zur Sache! Hier der Vorschlag von Grill Jack: Crevettenspiesse vom Grill. Am besten grilliert man sie ohne Schale und mit einer leckeren Marinade.

Das Rezept:

Napoleon Triumph

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500 Gramm Garnelen ohne Schalen (oder King Prawns, die sind grösser) mit reichlich Olivenöl benetzen und mit dem frischen Ingwer anreichern. 1-2 Knoblauchzehen pressen und dazugeben. Dann die Garnelen mit gekacktem Basilikum, Oregano, Chiliflocken, Salz und Pfeffer würzen. Greifen Sie reichlich zu bei den Gewürzen, denn das Olivenöl wird einiges davon wieder aufsaugen. Lassen Sie die Garnelen nun für mehrere Stunden in der Marina ziehen, am besten im Kühlschrank. Achten Sie darauf, dass sie immer mit ausreichend Olivenöl bedeckt sind. Nach dem Durchziehen immer 5 Stück auf einen Spiess ziehen. Das Grillgerät auf mittlere Flamme stellen oder das Rost in die oberste Kerbe hängen. Grillen Sie nun bei geschlossenem Deckel die Garnelenspiesse nach der indirekten Grillmethode. Serviert wird das leckere Gericht mit Ciabattabrot mit Kräuterbutter. Guten Appetit!

Fazit

Mit Grill Jack geniessen Sie Outdoor Grillspass das ganze Jahr über. Unsere hochwertigen Gasgrillgeräte lassen keine Wünsche offen. Wir beraten Sie gerne zu Ausstattung und Extras, so dass dem nächsten Grillabend nichts im Wege steht.

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Grillburger Deluxe mit Schweizer Käse

Gewöhnliche Burger auf dem Grill gibt es schon in vielen Varianten. Mit köstlichem Schweizer Käse wird aus jedem Grillburger ein unvergessliches Geschmackserlebnis.

Die Vielzahl der Schweizer Käse lässt keine Geschmackswünsche offen und reicht von zart-cremig, über fein-würzig bis hin zu nussig-mild – Qualitätskäse mit AOP Kennzeichnung stehen für handwerkliche Qualität und höchste Ansprüche an die Herstellung und die Reife. Die perfekte Kombination für leckere Grillburger aus saftigem Rindfleisch. Grillieren mit Schweizer Käse sorgt für überraschende Kreationen, aussergewöhnliche Geschmacksmomente und in Verbindung mit dem richtigen Holzkohlegrill oder Outdoor Küche von Grill Jack für gesellige Abende und angenehme Stimmung.

Welche Schweizer Käse eignen sich zum Grillieren?

Emmentaler Käse für den Burger

Emmentaler Käse

Emmentaler Käse

Schweizer Käse wird in 5 Schritten sanft zur Reifung gebracht. Jeder Laib ist ein Unikat und man kann die Liebe und die Zeit in jedem Bissen schmecken. Der bekannteste von ihnen ist der Emmentaler, benannt nach dem Fluss Emme im Kanton Bern. Schon im 13. Jahrhundert wurde er hergestellt und ist heute weltweit der „König der Käse“. Von nussig-mild, über ausgeprägt-würzig bis zum vollaromatischen Käse, der in Höhlen reift, bietet der Emmentaler eine Vielzahl von Geschmacksnuancen für saftige Burger.

Appenzeller Cheeseburger

Besonderen Geschmack auf dem Grillburger gibt es mit einem der ganz grossen Schweizer Käse: dem Appenzeller. Würzig und mit einer Basis von saftigem Kräutergras und naturbelassener Rohmilch, wird der Appenzeller nur sehr regional begrenzt produziert. Kombiniert man den aussergewöhnlichen Käse mit der streng gehüteten Käsesulz mit Fleisch von bester Qualität und legt beides in Form eines Burgers auf den Grill, dann vereinen sich 700 Jahre Käsehandwerk aus dem Appenzeller Land mit den innovativen Grilliergeräten von Grill Jack zu einem gesunden und besonders aromaintensiven Burger.

Berner Alpenkäse für besonderes Aroma

Für den Berner Alpkäse wird die Milch im Kupferkessel verkäst und nach der Presse in einem Salzbad gelagert. Da hat der Laib dann genug Zeit, sein spezielles Aroma aufzunehmen, welches er dann noch für mindestens 6 Monate ausprägen kann. Gehaltvoll, rund und rein – so kommt der Berner Alpenkäse auf den Grillburger und in Kombination mit weiteren Zutaten und leckeren Saucen und Dips gehört er zu jedem Grillieren dazu.

Bündner Alpkäse sorgen auf dem Burger für die herzhafte Note

Würzige Bergmilch von Sennereien aus über 1000 Meter Höhe, – so wird aus Milch und einem altbewährten Rezept innerhalb von 9 Monaten der traditionelle Bündner Alpkäse. Edel und reif, mit herzhafter Note gibt er dem Rindfleisch im Grillburger einen ausgezeichneten Käsegeschmack. Da wird die Beilage zum Hauptkomponenten und sorgt für würzigen, ausgeprägten Käsegeschmack zwischen dem Burger Brötchen und dem herzhaft gegrillten Rindfleisch.

Grillieren Sie den Schweizer Käse mit verschiedenen Rezepten und erleben Sie, wie ausgezeichnet er dem Fleisch auf dem Grilliergerät steht.

Um für höchste Genüsse beim Grillieren zu sorgen, gönnen Sie sich ausschliesslich Schweizer Käse mit dem Qualitätssiegel AOP. Damit werden lediglich Käsesorten zertifiziert, die im angegebenen Ursprungsland erzeugt, verarbeitet und veredelt wurden. Die Milch stammt immer nur von einer Tiersorte und das Herstellungsverfahren folgt schon seit vielen Hundert Jahren den traditionellen Regeln des Handwerks.

Wie bereite ich den perfekten Burger auf dem Grill zu?

Burger lassen sich hervorragend grillen. Saftiges Fleisch, knusprige Brötchen, würziger Käse und eine nahezu unendliche Vielzahl an weiteren Zutaten abgeschmeckt mit der richtigen Sauce und einem passenden Dip.

  1. Burgerpatties

    Burgerpatties

    Stellen Sie das Hackfleisch für die Grillburger am besten immer selber her. So kann die Qualität der Burger Patties direkt vom Chef am Grill bestimmt und kontrolliert werden. Üblicherweise nimmt man für die Patties hochwertiges Rinderfleisch, am besten in Bio-Qualität mit einem Fettgehalt von ca. 15%. Im Fleischwolf zu Hack verarbeitet und mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt wird es zu jeweils ca. 120g schwere Patties geformt. Für den grossen Hunger empfehlen wir 200g Hackfleisch pro Pattie. In die Mitte der Patties drückt man eine kleine Kuhle, so bleiben sie beim Grillieren schön flach.

  2. Die Würzmischung behält gerne jeder Grilliermeister für sich, aber Zwiebeln, Knoblauch und Schwarzer Pfeffer sowie Meersalz müssen auf jeden Fall ans Fleisch. Nach Belieben und Gusto dürfen Worcestersauce, Senf, Petersilie oder andere Kräuter in das Fleischbrät.
  3. Auf keinen Fall die Geduld verlieren und die Burger Patties zu früh auf das Grilliergerät legen. Ordentliche Hitze und kurze Garzeiten, sowie das heilige Gesetz den Pattie nur ein einziges Mal zu wenden, ergeben saftiges Fleisch inmitten einer anmutigen Kruste.

Weitere Zutaten für den Burger

Neben dem Fleisch als A und O beim Grillieren braucht der Käseburger noch ein perfektes Brötchen. Auch hier gilt es auf Qualität zurückzugreifen. Am besten vorher ein paar Sorten ausprobieren und Finger weg von billiger Tiefkühlware.

Die Auswahl des Schweizer Käses unterliegt natürlich den Geschmacksvorlieben der Gäste oder des Gastgebers. Am beliebtesten und auch am besten geeignet für den Grill Burger sind: Appenzeller, Emmentaler AOP, Berner Alpkäse AOP, Walliser Raclette AOP, Walliser Raclette AOP und Le Gruyère AOP. Aber auch mit dem Bünder Bergkäse und Raclette Suisse erhalten Sie einen schmackhaften Burger.

Außergewöhnliche Zutaten, wie Chutneys, Mango und Kürbis – und Klassiker, wie Salat und Zwiebeln dürfen gerne dazu aufgelegt werden.

Abgerundet wird der Grillierabend mit Saucen und Dips mit wunderbaren Aromen, die den Geschmack des Schweizer Käses und des lecker gewürzten Burgerfleisches noch zusätzlich unterstreichen.

Burger Rezept mit Schweizer Käse

Angaben pro Burger

  • 150g Rinderhackfleisch
  • 40g Austernpilz
  • 2 Blatt Römersalat
  • 1 Burgerbrötchen
  • 1 EL Trüffel-Mayonnaise
  • 1 EL Dijon-Senf
  • 2 Scheiben Appenzeller
  • 1 Zwiebel
  • Rote Beete Sprossen
  • Salz Pfeffer

150 Gramm Rinderhackfleisch vom Metzger Ihres Vertrauens oder selber herstellen. Mit Salz & Pfeffer würzen, zum Burger Pattie formen und mit einem Teelöffel sanft eine kleine Mulde in die Mitte drücken. Auf dem heissen Grilliergerät garen und auf der einen Seite liegen lassen, bis die untere Seite eine schöne Kruste gebildet hat. Pattie wenden und für max. 1-2 Minuten von dieser Seite grillen.

40 Gramm Austernpilze in Öl anbraten, das Burger Brötchen in der Mitte durchschneiden und die Schnittflächen auf dem Grilliergerät leicht anrösten.

2 Blätter Römersalat auf die Unterseite des Brötchens legen und mit etwas Trüffel-Mayonnaise beträufeln.
Das heisse Pattie auf dem Salat anrichten und mit etwas Dijon-Senf bestreichen.

2 Scheiben Appenzeller Käse darauflegen und die gebratenen Pilze auf dem Käse anrichten.

Oben drauf kommen die weissen rohen Zwiebelringe und die Handvoll Rote Beete Sprossen.

Die Brötchen Oberseite kommt nun oben drauf und das ganze darf ganz vorsichtig angedrückt werden.

Grillburger Deluxe mit Schweizer Käse – fertig für den Genuss

Fazit

Grenzenlose Vielfalt, schier unendliche Käsegenüsse und saftige Burger Patties à la Eigenproduktion. Dazu ein Grilliergerät für Outdoor Geselligkeit von Grill Jack. Burger schmecken lecker und sind schnell zubereitet. Aber mit Schweizer Käse wird daraus ein wahrer Leckerbissen für alle Grillierfans.

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Crevettenspiesse: Jetzt kommt Seafood auf den Grill!

Beim Grillieren muss es längst nicht immer die Bratwurst oder das Steak sein. Wesentlich gesünder und leichter geht es mit Meeresfrüchten, wie Crevetten – auch als Gambas, Garnelen oder Shrimps bekannt. Doch wie gelingen die kleinen Leckerbissen und was sollte man beim Grillieren der kleinen Proteinbomben achten?

Crevetten auf dem Grill – so gelingt die Zubereitung!

Bevor es tatsächlich zur Sache geht und die Crevetten auf den Grill kommen, ist es wichtig, die entsprechenden Vorbereitungen zu treffen. Dazu gehört in erster Linie der Einkauf. Doch wie unterscheiden sich Gambas, Crevetten, Garnelen und Co.?

Was sind Crevetten und wie sehen sie aus?

Crevetten

Crevetten

Der Begriff Crevetten stammt aus dem Französischen und hat tatsächlich genau dieselbe Bedeutung wie Gambas, Garnelen oder Shrimps. Nicht zu verwechseln sind Crevetten allerdings mit den sogenannten Scampi, die zur Gruppe der Hummer gehören.

Hinweis: Wenn man Crevetten zum Grillieren kauft, sollte man keine allzu kleinen Tiere kaufen, weil diese schnell zu trocken werden. Je grösser die Crevetten sind, desto weicher und saftiger schmecken sie später!

Tiefkühlware – wie taut man Crevetten richtig auf?

Wer keine Möglichkeit hat, frische Crevetten zu kaufen, kann natürlich auch auf tiefgefrorene Garnelen zurückgreifen. Dabei ist es empfehlenswert, keine vorgegarten Garnelen, sondern Rohwaren zu kaufen. Vorgekochte Garnelen schmecken, auf dem Grill zubereitet, leider häufig etwas gummiartig. Für das Auftauen der Crevetten sollte man etwas Zeit einplanen. Am schonendsten taut man sie auf, indem man sie einen Tag vor dem Grillieren aus dem Tiefkühlfach in den Kühlschrank verlagert.

Wie werden Crevetten richtig gewürzt?

Je nachdem für welches Rezept man sich entscheidet, hat man hier unterschiedliche Möglichkeiten. Knoblauch gehört fast in jede Crevetten-Marinade. Ebenfalls dürfen Zitronensaft, Salz, Pfeffer und ein gutes Öl nicht fehlen. Abgerundet wird das Ganze mit Paprika, Ingwer oder Chili. Vor dem Marinieren der Crevetten sollten die Schale und der Darm entfernt werden. Dafür werden sie vorsichtig am Rücken aufgeschnitten und der Darm mit der Messerspitze herausgezogen. Von der Schale befreit, können die Crevetten die Aromen der Marinade perfekt aufnehmen.

Wie lange müssen Crevetten gegrillt werden?

Wann die Crevetten fertig gegart sind, hängt zum einen von der Grösse der Ware, zum anderen aber auch von der Hitze des Grills ab. Während sich Gasgrills hier etwas einfacher regulieren lassen, braucht es bei Kohlegrills schon etwas mehr Gefühl und Erfahrung.

Einfachste Grundregel für die richtige Garzeit von Crevetten: Sobald sich die Farbe der Garnelen in ein sattes Orange oder Pink verwandelt hat, sind sie fertig!

Crevettenspiesse sind lecker, gesund und dekorativ!

Besonders einfach zuzubereiten und zu portionieren sind Crevetten nicht einzeln, sondern in Form von Crevettenspiessen. Kombiniert mit Gemüse schmecken die Garnelen nicht nur sehr lecker, sondern sind auch sehr dekorativ und liefern noch dazu wertvolle Vitamine.

Ausserdem praktisch: Dank der Spiesse können die Crevetten nicht durch den Grillrost fallen!

Die wichtigsten Tipps im Überblick: So gelingen Crevetten auf dem Grill!

Crevettenspiess

Crevettenspiess

Wer für die nächste Grillparty auf jeden Fall Crevetten einplanen will, findet hier die wichtigsten Tipps zum Thema Crevetten Grillieren:

  • Richtig einkaufen: Am besten sind frische Crevetten. Alternativ dazu gibt es aber auch gute Tiefkühlprodukte (Rohware – keine vorgegarten Crevetten!).
  • Tiefkühl-Crevetten einen Tag vor dem Grillieren aus dem Tiefkühlfach in den Kühlschrank legen, damit sie dort langsam und schonend auftauen können.
  • Die Crevetten vor dem Marinieren von Darm und Schale befreien – dadurch werden die Aromen der Marinade ideal aufgenommen.
  • Die Crevetten werden besonders einfach auf Spiessen gegrillt und serviert.
  • Die Crevetten sind gar, sobald sie leuchtend orange oder pink sind (meist nach 8 bis 12 Minuten).

Zutaten für Crevettenspiesse

Crevettenspiesse sind schnell gemacht, dekorativ, lecker und auch noch kalt ein echter Genuss. Hier die wichtigsten Zutaten für schnelle Crevettenspiesse:

Für 2 Portionen:

  • ca. 250 g Crevetten, geschält und entdarmt
  • 0,5 Bund Basilikum
  • 1 Knoblauchzehe
  • Olivenöl
  • Salz, Pfeffer
  • je nach Geschmack Paprika-, Chili- oder Ingwerpulver
  • je nach Geschmack frisches Gemüse, wie Paprika, Zwiebel, Tomaten etc.
  • 1 frische Zitrone
  • Holzspiesse

Zubereitung – so werden Crevettenspiesse grilliert

Schritt 1:

Das Basilikum waschen, von den Stielen befreien und fein hacken. Dabei einige Blätter für später beiseitelegen.

Schritt 2:

Knoblauchzehe schälen, klein hacken oder durch eine Knoblauchpresse pressen. Anschliessend mit Öl, Basilikum und den Gewürzen vermengen.

Schritt 3:

Jetzt werden die Crevetten in die Marinade gelegt. Mindestens eine halbe Stunde ziehen lassen.

Schritt 4:

Die Crevetten aus der Marinade nehmen und auf die Holzspiesse stecken. Je nach Geschmack, mit mundgerecht geschnittenem Gemüse abwechseln.

Schritt 5:

Jetzt kommen die fertigen Crevettenspiesse auf den Grill. Nach etwa 4-5 Minuten werden die Spiesse einmal gewendet, ehe sie nach etwa 8–10 Minuten, wenn sie eine orange / pinke Farbe erhalten haben, gar sind.

Schritt 6:

Die fertigen Crevettenspiesse werden sofort auf zwei Teller verteilt, mit geviertelten Zitronen angerichtet und mit frischen Basilikumblättern dekoriert.

Dazu passt hervorragend ein Salat, frisches Baguette und Kräuter- oder Knoblauchbutter.

Fazit

Egal ob Vorspeise oder Hauptgericht: Crevettenspiesse gehen immer!

Um Crevetten zu grillieren, braucht es also nicht viel – ausser gute Meeresfrüchte, ein paar leckere Kräuter und Gewürze und ein paar Minuten Zeit am Grill. Schon ist das super leckere Seafood-Grillgericht fertig. Und sie sind zudem eine wirklich gesunde und leichte Alternative zu Spare Rips und Co.

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Dorade grillieren: das ist Fischsache!

Fisch auf dem Grill zuzubereiten, ist selbst für viele Profi-Grillierer eine Herausforderung, denn hier lauern in der Tat einige Tücken. Nicht so bei der Dorade. Die ist auch für Anfänger einfach und vergleichsweise schnell zuzubereiten. Es gibt jede Menge Möglichkeiten sie zu grillieren – ob exotisch, klassisch oder mediterran. Hier gibt es die besten Tipps und Rezepte.

Es muss nicht immer Fleisch sein: Gourmet-Grillierer freuen sich über Abwechslung in Form von Fisch und Meeresfrüchten. Die Dorade ist dabei ein idealer Fisch für Anfänger: Selbst ganze Doraden gelingen im Prinzip jedem. Doch zunächst ein paar Fakten zur Dorade:

Grillierte Dorade

Grillierte Dorade

Die Dorade ist im Mittelmeer zu Hause. Sie stammt aus der Familie der Brassen und wird aufgrund der goldenen Punkte auf der Stirn auch Goldbrasse genannt. Die Dorade ist gleich aus mehreren Gründen für das Grillieren besonders gut geeignet. So hat sie ein vergleichsweise festes Fleisch und nur wenig Gräten. Der Fisch fällt nicht so schnell in sich zusammen, lässt sich ausgezeichnet im Ganzen grillieren und anschliessend filetieren. Zudem besticht die Goldbrasse durch einen charakteristischen Eigengeschmack, der sich durch Kräuter, Öle und Gewürze angenehm verstärken lässt.

Die Dorade sollte so frisch wie möglich gekauft werden und ist im Fischhandel meistens mit einem Gewicht von rund 600 Gramm erhältlich. Achtung: Sollten sich auf dem Fisch noch Schuppen befinden, sollten diese vor dem Grillieren entfernt werden, denn diese sind ungeniessbar. Auch wenn sich die Seitenflosse noch am Fisch befindet, muss diese entfernt werden. Sie ist mit spitzen Stacheln ausgerüstet und kann Verletzungen verursachen.

Ein Vorteil der Dorade: Sie ist sehr vielseitig, lässt sich schon mit wenigen Zutaten zu einem köstlichen Grillgericht zubereiten, kann aber auch raffiniert gewürzt oder gefüllt werden. Hier gibt es einige Rezeptinspirationen für den Grill.

Rezepte für grillierte Dorade: von mediterran bis raffiniert

Gerade Anfänger sollten zunächst einen Blick auf ihr Grillzubehör werfen. So ist etwa eine Fischzange ein nützliches Utensil: Der Fisch wird in die Zange geklemmt und kann so einfach auf den Grill gelegt und gewendet werden. Eine Grillpfanne kann eine Alternative dazu sein. Hier gart der Fisch besonders schonend. Generell sollte man darauf achten, dass die Hitze nicht zu gross ist. Bei Verwendung eines Gasgrills kann die Temperatur auf mittlere Stufe gestellt werden, wer mit Holzkohlegrill grilliert, kann durch die Verstellung des Grillrosts auf eine möglichst hohe Position die Temperatur variieren.

Dorade auf mediterrane Art

Anfänger und alle, die ein besonders einfaches Rezept für grillierte Dorade suchen, können sich an dieser simplen und zugleich köstlichen Variante versuchen. Die Zutaten:

1x frische Dorade
1x Zitrone
Rosmarin, Thymian und Knoblauch
Olivenöl
Salz und Pfeffer

Zunächst werden Olivenöl, Kräuter und der Saft der halben Zitrone in einer Schüssel vermengt, sodass eine Marinade entsteht. Die Dorade wird mit kaltem Wasser gewaschen, gegebenenfalls Flossen und Schuppen entfernt und die Hautseiten leicht eingeritzt. So kann die Marinade besser einziehen und ihr Aroma optimal entfalten. Nun wird die Marinade sowohl von innen als auch von aussen aufgepinselt; hierfür eignet sich ein Grillierpinsel, der die Flüssigkeit gleichmässig verteilt. Die halbe Zitrone wird in Scheiben geschnitten und in das Innere der Dorade gelegt.

Achtung Wer sich für marinierte Dorade entscheidet, sollte mit Öl und Zitronensaft vorsichtig sein. Hier gilt: weniger ist mehr, da der Fisch andernfalls auslaufen kann.

Für das Grillieren selbst ist nun etwas Fingerspitzengefühl nötig. Ideal ist es, wenn der Grill zwei Zonen hat oder die Temperatur anderweitig kontrolliert werden kann. Denn die Dorade wird zunächst bei grosser Hitze von jeder Seite etwa vier Minuten angebraten, sodass sich die Poren schliessen und sie von aussen schön kross wird. Anschliessend sollte sie in einem kühleren Bereich weitere 20 Minuten indirekt garen. Um zu prüfen, ob sie fertig ist, bietet sich ein Fleischthermometer an: Bei einer Innentemperatur von 56 bis 58 Grad hat sie die ideale Konsistenz.

Tipp Wer kein Thermometer zur Hand hat, prüft die Garstufe mit der Rückenflosse: Lässt sich diese leicht abziehen, ist es Zeit zum Essen.

Variation: Dorade mit gerösteten Mandeln

Eine tolle Alternative der mediterranen Dorade zeigt sich raffiniert mit gerösteten Mandeln und Kräuterbutter. Diese Zutaten benötigt man dazu:

1x Dorade
1x Zitrone
Fischgewürz oder frische Kräuter nach Wahl: Thymian, Basilikum, Knoblauch und / oder Rosmarin
50 Gramm Kräuterbutter
50 Gramm Mandelblätter

Die Dorade wird unter kaltem Wasser gewaschen, Seitenflossen und Schuppen entfernt. Die Dorade gut trocken reiben, mit dem Saft einer halben Zitrone, dem Fischgewürz oder den frischen Kräutern von allen Seiten einreiben und an den Seiten leicht einritzen. Die Mandelblätter in einer Pfanne rösten, bis sie leicht angebräunt sind und mit der Kräuterbutter im Inneren der Dorade verteilen. Vier Minuten bei hoher und weitere 15 bis 20 Minuten bei niedriger Hitze in der Fischzange oder in einer Grillierpfanne garen.

Manchmal muss es einfach Fisch sein

Die Dorade ist ein idealer Anfängerfisch, der, sofern man einige Tipps befolgt, einfach gelingt und mit variantenreichen Zutaten immer wieder andere Aromen erhalten kann. Grillzubehör und hochwertige Grills von Marken wie Weber oder Napoleon finden Sie auf grilljack.ch.

 

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Vegetarisch Grillieren – Tipps, Tricks und überraschende Kombinationen

Beim Grillieren denken die meisten an saftige Steaks oder grillierten Schweinebraten. Doch Grillieren geht auch anders – nämlich vegetarisch. Wer jetzt an Beilagen denkt, irrt. Es gibt zahlreiche vegetarische Gerichte, die sich auf dem Grill zubereiten lassen und wer einmal mit Gemüse und Co. grilliert hat, wird Fleisch sicherlich nicht mehr vermissen. Klassiker wie Maiskolben und Grilltomaten dürfen dabei nicht fehlen, aber es gibt noch viel mehr Rezepte, die den Veggie-Grillabend zum unvergesslichen kulinarischen Genuss machen.

Grillieren mal anders: fleischlose Alternativen

Grillen und vegetarische Ernährung sollen sich ausschliessen? Wer das meint, hat wohl noch keinen Blick auf die zahlreichen köstlichen Rezepte für gegrilltes Gemüse geworfen. Und bei diesen geht es durchaus ganz schön abwechslungsreich zu: würzige Aromen, süsse Düfte, saftige Füllungen und aussergewöhnliche Kombinationen lassen das vegetarische Grillier-Buffet zum Paradies werden – auch für Fleisch-Liebhaber. Ob Vegetarier zur Grillierparty geladen werden oder einfach neue Rezepte gesucht werden – die Veggie-Stars sind einfach lecker! Welche fleischlosen Alternativen für den Grill gibt es also? Hier kommen einige Inspirationen für Holkohlegrill, Elektrogrill und Co. die sich für das vegetarische Grillieren als Beilage ebenso gut eignen wie als Hauptdarsteller.

Grillierter Maiskolben mal anders

gegrillter Mais

grillierter Mais

Der Klassiker unter den vegetarischen Grillierrezepten ist der Maiskolben. Er kann auf bewährte Weise mit Butter und Salz genossen werden, doch Profis machen ihn mal anders, zum Beispiel feurig-scharf.

Vor dem Grillieren sollte der Maiskolben gekocht werden, um die Garzeit zu verkürzen. Rund 20 Minuten im kochenden Wasser, dem eine Prise Zucker hinzugefügt wird. Die Wartezeit lässt sich nutzen, um die feurige Marinade vorzubereiten: Zwei Chilischoten sowie zwei Knoblauchzehen klein hacken und mit dem Saft einer halben Limette, sechs Esslöffeln Ahornsirup und zwei Esslöffeln Sojasauce vermengen. Der Maiskolben wird vor dem Grillieren mit der Marinade bestrichen – verwenden Sie dafür einen Grillierpinsel, um alles gleichmässig zu verteilen. Nun darf der Maiskolben 15 bis 20 Minuten auf dem Grill knusprig braun und feurig-würzig werden.

Gefüllte Zucchini grillieren – die würzige Alternative zu Fleisch

Zucchini sind wahre Alleskönner auf dem Grill und entwickeln ein einfach köstliches Aroma. Gefüllt werden sie zum Highlight auf dem vegetarischen Grill. Und: sie lassen sich hervorragend vorbereiten, um sie, wenn alle Gäste da sind, blitzschnell zu garen. Und das benötigt man für gefüllte Zucchini vom Grill für vier Personen:

4 Zucchini
400 Gramm Fetakäse
1 mittelgrosse Zwiebel
1 Paprika
2 Tomaten
2 Zweige Basilikum
2 Esslöffel Olivenöl

Salz, Pfeffer, rosenscharfes Paprikapulver nach Geschmack

Zubereitung

Die Paprika wird gewaschen, vom Kerngehäuse befreit und in kleine Würfel geschnitten. Auch das Basilikum wird kleingehackt, die Tomate in kleine Stücke geschnitten und alles in einer Schüssel gegeben. Der Fetakäse wird grob zerbröselt und zum Gemüse gegeben – nun das Olivenöl und die Gewürze dazugeben und alles gut durchmischen.

Die Zucchini werden der Länge nach halbiert, das Innere wird mit einem Teelöffel ausgeschabt. Nun wird die Feta-Gemüse-Mischung gleichmässig auf die Zucchini-Hälften verteilt. Alternativ kann man das Gemüse auch mit Tofu mischen – dann sind die Zucchini sogar vegan. Die Grillierzeit beträgt rund 20 Minuten.

Tipp:

Die Zucchini-Schiffchen sind zum Grillieren am besten in Alufolie aufgehoben, bei der eine kleine Öffnung bleibt.

Grillierte Zucchini können auch Basic: Dazu wird eine Zucchini in Scheiben geschnitten, mit Öl, Salz und Pfeffer eingerieben, auf den Grill gelegt und mehrmals gewendet. Nach vier bis fünf Minuten sind sie fein angeröstet und behalten einen knackigen Biss.

Einfach und raffiniert: grüner Spargel vom Grill

Spargel läutet die Grilliersaison ein: Das Stangengemüse gibt es nur von April bis Juni, im Mai hat es Hochsaison. Zeit, um das erste Grillieren des Jahres mit einem ebenso einfachen wie raffiniertem Rezept zu garnieren: grillierter grüner Spargel. Grüner Spargel hat den grossen Vorteil, dass er nicht geschält werden muss. Das spart Zeit und Arbeit. Lediglich die holzigen Enden sollten abgeschnitten werden. Das braucht man für grillierten Spargel für zwei Personen:

500 Gramm grüner Spargel
200 Gramm Cocktailtomaten
50 Gramm geriebener Parmesankäse
Olivenöl, Salz, Pfeffer, eine Prise Zucker und ein Spritzer Zitronensaft

Der Spargel wird gewaschen, die Enden abgeschnitten und auf ein Stück Alufolie gelegt. Dazu kommen die Cocktailtomaten. Nun gibt man Öl und eine Prise Salz, Pfeffer und Zucker hinzu – das sorgt dafür, dass der Spargel sein charakteristisches Aroma behält – und zum Abschluss noch einen Spritzer Zitronensaft dazu. Die Alufolie wird geschlossen, ein kleiner Spalt kann offen bleiben. Der Spargel gart nun für 20 bis 25 Minuten. Beim Servieren kommt der Parmesan zum Einsatz: er wird auf den noch heissen Spargel vom Grill verteilt und harmoniert hervorragend mit den frischen Aromen von Spargel und Tomaten.

Tipps für das Grillieren mit Gemüse

vegetarisch grillieren

vegetarisch grillieren

Wie gelingt Grillkäse, was muss man beim Grillgemüse beachten? Hier gibt es Tipps zum fleischlosen Grillieren.

  • Die richtige Hitze: Gemüse ist empfindlicher als Fleisch und schneller gar. Es ist daher am besten an der Seite des Grills aufgehoben. Perfekt sind Grills, deren Temperatur sich regulieren lässt.
  • Gemüse schmeckt mit einem Schuss Olivenöl am besten. Es sollte vorher jedoch gut abgetrocknet werden, damit es knackig und knusprig wird.
  • Grillkäse wie Halloumi sollte man mit der Gabel mehrfach einstechen, damit er bei Hitze nicht aufplatzt.
  • Extratipp: Frische Kräuter wie Thymian, Rosmarin oder Fenchel unter die Glut sorgen für aussergewöhnliche Aromen

Fazit

Man kann auch ohne Fleisch kreativ und köstlich grillieren – bei Grilljack.ch gibt es die passenden Hightech Grillgeräte und zahlreiches Grillzubehör!

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Beilagen fürs Grillieren

Bei „Grillieren“ denken die meisten an saftige Steaks, welche in der Grillsaison stets unseren Gaumen erfreuen. Aber erst mit den richtigen Beilagen wird die Grillparty im Garten zum kulinarischen Erlebnis. Neben schmackhaften Salaten, mariniertem Gemüse und selbst gebackenem Brot machen würzige Grillsaucen das Grillfest komplett und werden Ihre Gäste begeistern. Der Kreativität sind dabei nahezu keine Grenzen gesetzt.

Grillbeilagen

Grillbeilagen

Wichtig ist, dass alle Beilagen gut vorbereitet werden können und die verwendeten Zutaten auf dem Grill nicht zu schnell weich werden. Zudem sollten alle Grillbeilagen optisch genauso ansprechend aussehen wie das Fleisch. Während an heißen Sommertagen leichte Salate und Dips sehr beliebt sind, dürfen es beim Outdoor-Grillen im Herbst und Winter auch gerne deftigere Beilagen auf Basis von Nudeln, Kartoffeln und Reis sein. Neben zahlreichen Grillbeilagen zu Fleisch und Fisch gibt es selbstverständlich auch viele leckere Rezepte für leichte Salate und Saucen zu vegetarischen und veganen Grillgerichten.

Damit alle Ideen in ihrer Umsetzung auch zum kulinarischen Hochgenuss werden, sollte der Grill vorher gut gereinigt werden, denn nur auf einem sauberen Grillrost gelingt die optimale Zubereitung schmackhafter Grillspeisen. Wir geben Ihnen im Folgenden ein paar Anregungen zu verschiedenen Beilagen für unterschiedliche Grillspezialitäten.

Mit diesen Beilagen wird jede Grillparty zum Erfolg

Frisch gebackenes oder kurz über dem Grill geröstetes Brot sowie in Folie gewickelte und auf dem Grillrost oder zwischen den Kohlen gegarte Kartoffeln zählen ebenso wie würzige Saucen und knackiges Gemüse zu beliebten Beilagen-Klassikern.

Leckere Beilagen zum Grillfleisch

Grillgemüse

Grillgemüse

Neben Salaten der Saison passen Knoblauch- oder Kräuterbrot hervorragend zu Grillfleisch wie Schwein, Rind, Lamm oder Geflügel. In Streifen geschnittenes Gemüse wie Lauch, Gurken oder Karotten in Verbindung mit einem Quark-Dip ist eine leichte Grillbeilage zu herzhaften Fleischspezialitäten. Ebenso passen mit Frischkäse gefüllte Peperoni und eingelegtes italienisches Gemüse wie getrocknete Tomaten, Auberginen, Paprika und Oliven hervorragend zu Grillfleisch.
Grillgemüse mit Feta ist nicht nur eine passende Beilage zum Steak, sondern kann auch als vegetarisches Grillgericht gereicht werden. Dafür wird Gemüse wie Tomaten, Zwiebeln und Paprika in mundgerechte Stücke geschnitten und mit Kräutern, Gewürzen und Öl auf ein Stück Feta gegeben und alles zusammen zu einem Päckchen in Alufolie eingewickelt und auf dem Grill gegart.

Die passenden Beilagen zum Grillen von Fisch und Meeresfrüchten

Zu Grillfisch passen leichte Gurkensalate mit frischem Dill und Zitrone, klassische Kartoffelsalate sowie süss-saure Saucen und Dips wie zum Beispiel ein typisches Mango-Chutney oder ein fruchtiges Orangen-Avocado-Salsa auf der Basis von filetierten Orangen und Avocado-Stücken in Verbindung mit einem Dressing aus scharfen Jalapeno-Stückchen, gehackten Zwiebeln und Limettensaft.
Mit Reis und Schnittlauch gefüllte, gedünstete Tomatenhälften passen ebenso wie ein leichter Reissalat mit Mandeln und Cherrytomaten hervorragend zu gegrillten Meeresfrüchten. Diese geschmacksneutralen Beilagen stören das feine Aroma der Meeresfrüchte nicht und sind schnell zubereitete und ausgesprochen leckere Grillbeilagen, welche auch Vegetarier erfreuen.

Ideen für schmackhafte Beilagen zu Grillgemüse

Ein herzhafter Dip auf Basis von Peperoni und Gorgonzola sowie pikante Reisbällchen mit Nüssen und würzigen, gehackten Kräutern sind passende Beilagen zu Grillgemüse aller Art. Ein selbst gebackenes Brot mit Nüssen, Oliven oder getrockneten Tomaten sowie das klassische griechische Tsatsiki sind weitere leckere Begleiter zu gegrillten Zucchini, Auberginen, Pilzen, Paprikastücken und Maiskolben. Übrigens wird ein gegrillter Maiskolben mit einer Basilikum-Limetten-Butter zum wahren Geschmackserlebnis.

Leichte Salate, Dips und Gemüse als perfekte Beilagen zu Grillkäse

Ein leichtes Trauben-Chutney ist eine hervorragende Sauce zu würzigem Grillkäse, denn es unterstreicht das Aroma der schmackhaften Spezialität. Dazu werden am besten Honigmelone in Scheiben geschnitten und ein leichter Beeren- oder Friseesalat gereicht. Ein leckeres Walnussbrot rundet das vegetarische Grillgericht perfekt ab.

Fazit

Ganz gleich, ob Sie als Grill-Fan ein saftiges Steak, einen schmackhaften Fisch oder vegetarische Spezialitäten bevorzugen – erst mit den richtigen Beilagen ist das jeweilige Grillgericht komplett und sorgt nicht nur für Gaumen- sondern auch für einen herrlichen Augenschmaus. Die meisten Grillbeilagen sind mit nur wenigen Zutaten schnell zubereitet und werden Ihre Gäste bei der nächsten Grillparty begeistern.
Bei Grilljack finden Sie neben hochwertigen Gasgrills, Holzkohlegrills und Elektrogrills selbstverständlich auch das passendes Grillzubehör wie Seitenbrenner, Grillpfannen, Zangen und Grillbesteck zum Zubereiten und Servieren schmackhafter Grillspeisen.

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Grill-Poulet – So gelingt’s

Poulet ist eine sehr beliebte Fleischart. Ob als ganzes Poulet, Pouletbrust, oder auch als Spiessli, macht sich das Fleisch auch beim Grillieren sehr gut. Dabei muss man allerdings ein paar Dinge beachten, dann wird es zum Genuss!

Wo wird das Poulet gekauft?

Zwar lässt sich aus Discounter-Poulet mit entsprechender Behandlung etwas rausholen. Der Unterschied zu einem Bio-Poulet ist aber deutlich zu schmecken. Bei den Discounter-Poulets muss man mit ordentlich Öl und Gewürzen nachhelfen, um beim grillieren einen guten Geschmack zu erzielen. Die Bio-Poulets haben dagegen selbst in der Regel ausreichend Fett und Geschmack, dass man da nicht viel nachhelfen muss.

Welche Hygiene-Regeln gilt es zu beachten?

Beim Poulet gilt, wie bei anderem Fleisch auch: Sauberkeit muss dringend beachtet werden. Das rohe Fleisch muss auf alle Fälle getrennt von anderen Speisen verarbeitet werden. Vor allem Speisen, die nicht mehr ausreichend erhitzt werden, sollten damit nicht in Berührung kommen. Wichtig ist auch, dass das Fleisch nach dem Kauf immer gut gekühlt bleibt und möglichst schnell verarbeitet wird.

Frisches Poulet erkennt man nicht unbedingt an der Farbe. Besonders Bio-Poulet weist oft eine Farbe auf, die nicht besonders appetitlich aussieht. Sie kann leicht gelblich bis grünlich sein. Die Haut sollte beim ganzen Poulet oder bei der Keule nicht schlaff oder trocken aussehen. Ansonsten erkennt man die Frische hauptsächlich am Geruch. Sobald der Geruch merkwürdig erscheint, stimmt mit dem Poulet ziemlich sicher etwas nicht.

Das Waschen des Fleisches ist übrigens nicht unbedingt zu empfehlen, weil dadurch die Bakterien im Waschbecken und durch Spritzer auch noch darüber hinaus verteilt werden. Die Bakterien werden durch gutes Garen am besten abgetötet.

Welche Varianten gibt es beim Grillieren vom Poulet?

Das Poulet ist sehr variabel zu verwenden. Das ganze Poulet oder die Schenkel lassen sich beim indirekten Grillieren gut verwenden, das Poulet-Brüstli kann mariniert oder natur auf den Grill und das Poulet lässt sich auch hervorragend zu Spiessli verarbeiten.

Wie bereite ich das ganze Poulet auf dem Grill zu?

Grill Poulet

Grill Poulet

Das ganze Poulet kann man durch direktes Grillieren nur schwer gleichmässig garen. Am besten wird es daher indirekt grilliert. Manche Grills verfügen über einen entsprechenden Drehspiess, bei anderen, vor allem offenen Grills, muss man für das Drehen selbst sorgen. Es gibt dazu auch spezielle Poulet-Halter. Nach ca. einer Stunde kann man es noch 5-10 Minuten rundum direkt grillieren, damit es schön kross wird.

Eine interessante und auch schmackhafte Variante ist das Grillieren des Poulets auf der Bierdose. Dazu wird die Bierdose teils geleert und der obere Rand abgeschnitten. In das Bier kann man zusätzlich Gewürze und Kräuter geben, etwa Thymian und Rosmarin. Das Poulet wird nun auf die Dose gestellt und auf den bereits beheizten Grill gestellt. Nach ca. 50-70 Minuten Garzeit kann man auch hier wieder ein paar Minuten direkt Grillieren. Durch das aufdampfende Bier wird das Poulet mit dieser Zubereitungsart besonders saftig und würzig.

Bei jeder Zubereitung des ganzen Poulets sollte man noch auf ein paar Dinge achten:

  • Die Flügelspitzen sind besonders empfindlich für die Hitze. Spätestens beim direkten Grillieren sollten diese daher entfernt werden.
  • Durch herabtropfendes Fett kann es ausserdem zu Stichflammen kommen. Entweder sollte daher eine Tropfschale verwendet werden, oder man bleibt beim Grill, damit das Poulet nicht verbrennt.
  • Der Grill muss, wenn es sich um eine geschlossene Variante handelt, eine ausreichende Höhe aufweisen, um das ganze Poulet darin zuzubereiten. Vor allem bei der Zubereitung auf einem Poulet-Halter oder auf der Bierdose kann die Höhe des Grills problematisch werden.
  • Grundsätzlich sollte das Poulet aussen leicht mit Öl bestrichen werden.
  • Im geschlossenen Grill sollte man den Deckel, wie bei anderen Fleischarten auch, möglichst durchgängig geschlossen halten. So verringert man die Garzeit und erhält den typischen Rauchgeschmack.

Was gibt es bei der Poulet-Brüstli und den Spiessli zu beachten?

Bei diesen beiden Varianten kann zunächst mit direktem Grillieren begonnen werden. Um das Fleisch gut zu schliessen, sollte zunächst auf mittelgroßer Hitze von allen Seiten gut angebraten werden. Danach kann man das Fleisch für ca. 10 Minuten bei den Spiessli und ca. 20 Minuten beim Brüstli direkt bei kleiner Hitze oder indirekt garen.

Auch hier ist das Fleisch vorher am besten leicht einzuölen und zu würzen. Auch einen Tag vorher marinieren ist eine gute Variante. Marinaden mit Senf und Honig machen sich hier immer gut, auch Rosmarin oder Thymian passen sehr gut zum Poulet. Als Grundlage entweder Weisswein- oder Balsamico-Essig verwenden.

Ca. 30 Minuten vor dem Grillieren sollten die Pouletbrüstli aus dem Kühlschrank genommen werden und die Marinade grob abgestrichen werden, damit sie nicht ins Feuer tropft.

Fazit

Poulet ist eine variantenreiche, schmackhafte und fettarme (ca. die Hälfte Fettanteil gegenüber Schweinefleisch) Alternative auf dem Grill. Richtig zubereitet und bei Beachtung der Hygiene wird das Grillieren mit dem Poulet zum absoluten Genuss!

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Rinderfilet grillieren – so gelingt Ihnen das perfekte Rinderfilet

Rinderfilet ist das wohl edelste Stück Fleisch: saftig und zart, innen leicht rosa – und dann das typische rauchige Grillaroma. Das perfekte Rinderfilet ist das Highlight jedes Grillierabends. Während Koteletts und Co. zu jeder gelungenen Grillierparty dazu gehören, ist das Rinderfilet die Kür – dabei jedoch keine Kunst, die man nicht erlernen könnte. Alles, was Sie dazu benötigen, ist hochwertiges Fleisch, den richtigen Grill und ein wenig Know-how. Erfahren Sie hier, was Sie benötigen, um Ihren Gästen das perfekte Rinderfilet zu kredenzen.

Woran erkennt man gutes Rinderfilet?

Rinderfilet

Rinderfilet

Gutes Essen beginnt bereits beim Kauf. Suchen Sie für das perfekte Rinderfilet am besten den Fleischer Ihres Vertrauens auf. Discounterware hat in der Regel nicht die Qualität, die Sie beim Fleischer erwarten dürfen. Gutes Fleisch erkennen Sie an einer filigranen Fettmarmorierung – zu mager sollte das Filet nicht sein, da es sonst auch bei der besten Zubereitung schnell zu trocken werden kann. Zudem ist es sichtbar saftig und feinfaserig, die Farbe des Filets darf gerne bis ins Dunkelrote gehen. Dies ist ein Zeichen dafür, dass es gut abgehangen ist und die Muskelfasern mit der Zeit mürbe geworden sind. So können Sie eine zarte Fleischqualität erwarten. Auf Druck gibt es leicht nach und riecht vor allem angenehm frisch. Filet wird übrigens ebenso wie Steak aus der Lende des Rindes geschnitten, wobei Steakfleisch aus dem unteren Lendenteil stammt. Greifen Sie beim Rinderfilet ruhig zu einem dicken Stück; sechs bis acht Zentimeter dürfen es ruhig sein. So erhalten Sie eine knusprige Kruste, während der Kern schön rosa bleibt.

Welche Vorbereitungen sollte man vor dem Grillieren treffen?

Sie haben ein gutes Stück Filet gekauft und die Grillierparty steht schon in den Startlöchern? Dann wird es höchste Zeit für die Vorbereitung. Nehmen Sie das Filet etwa eine Stunde vor der Zubereitung aus der Kühlung, um es auf Zimmertemperatur zu bringen. So kann es seine Aromen voll entfalten. Tupfen Sie das Fleisch vor dem Grillieren mit Küchenkrepp ab und reiben es mit ein wenig gutem Öl ein. Wer möchte, kann das Rinderfilet auch einige Stunden marinieren; Fleischliebhaber schwören allerdings auf den herrlichen Eigengeschmack des Rindfleisches.

Welcher Grill eignet sich für das Grillieren des Rinderfilets am besten?

Gas, Kohle oder Elektro? Bei der Wahl des Grills scheiden sich die Geister. Grundsätzlich gilt: jede Grillart hat ihre Vorteile. Beim Gasgrill haben Sie die volle Kontrolle über die Temperatur und können das Filet bei kleiner Stufe sanft nachgaren. Viele schwören dennoch auf das typische Raucharoma, das der Holzkohlegrill bietet. Bei vielen Modellen können Sie auch hier die Hitze über die Luftzufuhr kontrollieren. Auch über das Heben und Senken des Grillrostes ist eine Temperaturjustierung möglich. Elektrogrills sind für den Einsatz auf der Terrasse ideal und bieten unter anderem den Vorteil, dass Sie die Temperatur sehr gut kontrollieren und so das Rinderfilet auch mit der schonenden Niedergarmethode grillieren können. Grundsätzlich gilt: Heizen Sie Gas- und Elektrogrill zunächst auf volle Stufe vor. Die Holzkohle sollte vollständig glühen. Nur so erhalten Sie eine knusprige Kruste.

Richtig grillieren: So gelingt das Rinderfilet auf dem Grill

Grillgut auf dem Grill

Grillgut auf dem Grill

Ob Sie sich für einen Gasgrill, Holzkohlegrill oder Elektrogrill entschieden haben: Die Temperatur ist entscheidend dafür, wie Ihr Rinderfilet gelingt und ob es wie gewünscht aussen kross und innen zart rosa wird. Beginnen Sie mit dem Grillieren bei sehr hohen Temperaturen und braten Sie das Fleisch von beiden Seiten kurz scharf an. Anschliessend garen Sie es bei niedrigen Temperaturen weiter. Dafür regeln Sie den Gasgrill und den Elektrogrill auf die niedrigste Stufe, beim einigen Holzkohlegrills können Sie durch verminderte Sauerstoffzufuhr die Temperatur regeln, andere bieten die Möglichkeit, den Rost höher zu platzieren, damit die Hitze reduziert wird.

Mitunter entscheiden nur wenige Augenblicke darüber, ob das Fleisch Englisch, Medium oder Well done gelingt – oder sogar zu einer wenig erfreulichen, weil zähen Angelegenheit gerät. Um den perfekten Garpunkt zu ermitteln, hilft Ihnen ein Grillthermometer: Dieses platzieren Sie an der dicksten Stelle des Fleisches – meist ist das die Mitte – und erfahren so, wie es um das Innere Ihres Rinderfilets bestellt ist. Bei einer Kerntemperatur bis zu 52 Grad ist das Fleisch blutig, ab 55 Grad spricht man von Medium, ab 60 Grad ist es durchgebraten. Eine höhere Temperatur als 62 Grad sollte es jedoch nicht erreichen, da es sonst schon in Richtung Schuhsohle gehen kann. Haben Sie kein Grillthermometer zur Hand, können Sie den Drucktest machen: Gibt das Fleisch stark nach, ist es blutig, gibt es etwas nach, ist es zartrosa (Medium) und nimmt es kaum noch Druck an, ist es durchgebraten.

Checkliste: Rinderfilet grillieren Schritt für Schritt

Ein Rinderfilet auf dem heimischen Grill zuzubereiten, ist einfacher als viele denken. Sie benötigen weder umfangreiche Zutaten noch Expertenwissen. Mit ein wenig Know-how über Garpunkt, Kerntemperatur und Co. wird Ihnen ein perfektes Rinderfilet gelingen – und Ihre Gäste werden von Ihrer nächsten Grillierparty mit Sicherheit noch lange sprechen. Wir zeigen Ihnen Schritt für Schritt, wie es geht:

  1. Nehmen Sie das Grilliergut rechtzeitig aus dem Kühlschrank. Es benötigt mindestens eine Stunde, um auf Raumtemperatur zu kommen.
  2. Reiben Sie es mit ein wenig Olivenöl sowie Salz und Pfeffer ein.
  3. Legen Sie das Rinderfilet auf den sehr heissen Grill und braten Sie es kurz von beiden Seiten scharf an.
  4. Legen Sie es auf einen weniger heissen Bereich auf dem Grill beziehungsweise regeln Sie die Temperatur herunter.
  5. Das Rinderfilet sollte je nach Dicke auf jeder Seite zwischen vier und sieben Minuten garen.
  6. Machen Sie die Garprobe mit dem Fleischthermometer oder dem Drucktest.
  7. Nehmen Sie das Rinderfilet vom Grill – und geniessen Sie das zarte Fleisch.

Rinderfilet auf dem heimischen Grill: Einfach köstlich

Auch auf dem heimischen Grill gelingt die Kür des Grillierens, das Rinderfilet, perfekt – und das ganz ohne Zauberei. Wichtig ist auf der einen Seite eine gute Fleischqualität, zum anderen sollten Sie einige wichtige Punkte beim Garen beachten. Dann steht dem heimischen Genuss des Rinderfilets nichts mehr im Wege. Übrigens: Probieren Sie dazu doch mal eine leckere Ofenkartoffel oder garen Sie in einer Grillierpfanne gleichzeitig ein knackiges Pfannengemüse. Bei Grilljack.ch finden Sie neben einer Auswahl an Gas-, Elektro- und Holzkohlegrills auch Grillzubehör wie Grillpfannen und Thermometer – eben alles, was Sie für das perfekte Rinderfilet benötigen.

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Gasgrill reinigen – darauf müssen Sie achten

Warum ist das Reinigen des Gasgrills wichtig?

Echte Grillfans grillieren nicht nur im Sommer, sondern auch im Winter. Insbesondere in der warmen Jahreszeit ist der Grill oft pausenlos im Einsatz und bringt die schmackhaftesten Speisen hervor. Gasgrills sind von einfachen Ausführungen bis hin zu hochwertigen Geräten für dementsprechend höhere Anschaffungskosten erhältlich. Für dauerhaft gute Grillergebnisse und eine lange Lebensdauer des Gasgrills ist es notwendig, diesen in regelmässigen Abständen zu reinigen. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um ein preiswertes oder ein hochwertiges Gerät handelt. Insbesondere Fett kann sich schnell festsetzen. Es frisst sich in das Material und kann dieses nachhaltig beschädigen. Von daher bedarf jeder Gasgrill einer guten Pflege – von innen wie auch von aussen.

Moderne Gasgrills gelten als sehr pflegeleicht und sind mit ein wenig Disziplin leicht sauber zu halten. Wir helfen Ihnen im Folgenden mit einigen hilfreichen Tipps zur Reinigung und Pflege des Gasgrills weiter, damit Sie auch wirklich lange Spass an Ihrem Gerät haben und das Grillieren in vollem Umfang geniessen können.

Gasgrill reinigen – so geht’s!

Ganz gleich, ob Sie während der Grillsaison täglich oder nur zu bestimmten Anlässen grillieren – ein sauberer Grill ist stets einsatzbereit und ermöglicht auch das ganz spontane Grillvergnügen. Zudem macht es einfach mehr Spass, auf einem gereinigten Grill zu grillieren. Hinzu kommt, dass die Reinigung eines Gasgrills weniger aufwändig ist wie zum Beispiel bei einem Holzkohlegrill. Wir zeigen Ihnen, welche einzelnen Arbeitsschritte zum Reinigen des Gasgrills notwendig sind und worauf Sie bei der Pflege achten müssen.

1. Vorbereitende Massnahmen vor dem Grillvorgang

Da während des Grillierens immer wieder Fett nach unten tropft, ist es ratsam, bereits vor der Zubereitung der Speisen auf dem Rost eine Alu-Tropfschale unter dem Brenner zu platzieren. Diese fängt Fett und kleine Speisereste, die sich beim Wenden von Fleisch und Co. gegebenenfalls lösen können, auf und erleichtert Ihnen damit die spätere aufwendige Reinigung und Entfettung des Bodens. Das aufgefangene Fett kann nach dem Grillieren einfach ausgeschüttet werden. Dafür lassen Sie am besten heisses Wasser laufen, damit das Fett nicht den Abfluss verstopft. Die Schale kann anschliessend mit einem sanften Spülmittel und warmem Wasser manuell gereinigt werden.

2. Grillrost säubern

Koenig Drahtbürste für Grillreinigung

Drahtbürste für die Grillreinigung

Grillrost manuell Reinigen

Ganz gleich, welche Art von Gasgrill Sie verwenden, der Grillrost sollte nach jedem Grillieren gereinigt werden. Je länger das aus dem Grillgut ausgetretene Fett am Rost haften bleibt, desto besser kann es sich festsetzen und desto schwieriger wird es später, dieses zu entfernen. 

Mit einer Edelstahlbürste kann der Grillrost nach dem Grillieren leicht abgebürstet werden. Zudem ist es empfehlenswert, diesen danach noch einmal mit einem schonenden Reiniger nachzureinigen. Dafür verwenden Sie entweder einen schonenden Spezialreiniger oder eine Lösung aus warmem Wasser mit einem Spritzer Spülmittel. Der Grillrost kann je nach Grösse entweder im Spülbecken oder auch in der Spülmaschine gereinigt werden. Haben Sie einen sehr grossen Gasgrill, dann können Sie den Rost auch draussen im Garten oder auf der Terrasse mit einem Hochdruck- oder Dampfreiniger absprühen und von den Fettresten befreien.

Grillrost sauber brennen

Eine sehr beliebte und zuverlässige Methode zum Reinigen des Grillrostes beim Gasgrill ist das sogenannte Sauberbrennen. Dieses kann bei allen Geräten mit Deckel ganz einfach durchgeführt werden. Bei dieser Art von Reinigung wird der Grillrost einfach im Grill gelassen, der Deckel geschlossen und das Gerät auf die höchste Stufe eingestellt. Nach etwa 10 Minuten ist das überschüssige Fett verbrannt und fällt ganz von alleine vom Rost ab. Die Asche kann nun ganz einfach ausgefegt und der Grillrost noch einmal leicht abgebürstet werden.

3. Reinigung der abnehmbaren Teile

Für eine optimale Sauberkeit reinigen Sie anschliessend alle abnehmbaren Teile mit einer milden Seifenlauge, am besten mit einem schonenden Reinigungsmittel mit Zitrone. Auch ein sanftes Abreiben der einzelnen Teile mit einer Zitrone und anschliessendem Spülen mit warmem Wasser ist empfehlenswert, da die Säure der Zitrone Fette lösen und abbauen kann. Vermeiden Sie die Verwendung von starken Fettlösemitteln. Die meisten dieser chemischen Reiniger sind sehr scharf und können das Material unter Umständen beschädigen. Sollte es aufgrund sehr starker Verschmutzung vonnöten sein, auf ein stärkeres Mittel zurückzugreifen, dann sollte nur ein Reiniger verwendet werden, welcher ausdrücklich vom jeweiligen Hersteller empfohlen wird. Nach der Reinigung sollten alle Teile einzeln und gut belüftet zum Trocknen aufgestellt werden, zum Beispiel an einem windgeschützten Platz auf der überdachten Terrasse.

4. Reinigung des Hauptgerätes

Selbstverständlich muss auch das Hauptgerät in regelmässigen Abständen gereinigt werden. Aus Sicherheitsgründen ist dieses vorher unbedingt von der Gasflasche abzuschliessen oder diese zumindest abzudrehen. Nun können die sichtbaren Teile des Gasgrills mit einem weichen Tuch und einem milden Reiniger abgewischt werden. Dieser Vorgang sollte ebenso wie das Reinigen des Grillrostes nach jedem Grillvorgang ausgeführt werden.

5. Reinigung der Brenner

Zwar ist es aufgrund der Flammabdeckung eher unwahrscheinlich, dass die Brenner verschmutzen, dennoch sollte auch hier mehrmals pro Grillsaison eine Reinigung durchgeführt werden, um eine optimale Funktionalität und lange Haltbarkeit des Gerätes zu gewährleisten. Überprüfen Sie den Brenner auf eventuell verstopfte Löcher und befreien Sie diese mit einem weichen Tuch, einem Pinsel oder vorsichtig mit einem kleinen spitzen Messer von Schmutzresten.

6. Lavastein austauschen

Grillgut auf dem Grill

Grillgut auf dem Grill

Wird ein Gasgrill mit Lavasteinen verwendet, dann müssen diese in regelmässigen Abständen ausgetauscht werden, da sich das herunter tropfende Fett in die Steine einbrennen kann, wodurch beim Erhitzen wiederum giftige und unangenehm riechende Karzinogene entstehen können. Je nach Verschmutzungsgrad wird empfohlen, die Lavasteine nach etwa jeder 20. Grillsession auszutauschen.

Das sollten Sie beim Reinigen des Gasgrills grundsätzlich beachten:

  • Schliessen Sie das Hauptgerät beim Reinigen immer von der Gasflasche ab
  • Verwenden Sie nur milde, geruchslose Reinigungsmittel
  • Beachten Sie grundsätzlich die Herstellerhinweise und verwenden Sie nur Reinigungsmittel, welche von diesem empfohlen werden, um Materialbeschädigungen zu vermeiden
  • Zum Vermeiden von Verbrennungen ist das Tragen von Handschuhen empfehlenswert
  • Gehen Sie beim Entfernen von Verschmutzungen vorsichtig vor und vermeiden Sie ein grobes Abkratzen oder Abreiben
  • Vielgriller sollten den Gasgrill wenigstens einmal im Monat zerlegen und die einzelnen Teile gründlich reinigen. Bei Gelegenheitsgrillern ist eine Komplett-Reinigung alle drei Monate ausreichend

Fazit

Die Reinigung des Gasgrills ist bereits mit wenigen, einfachen Hausmitteln möglich und kann bei regelmässiger Anwendung die Lebensdauer der Geräte erhöhen. Neben der nachhaltigen Pflege des Materials wird damit auch die maximale Funktionalität des Gasgrills gewährleistet. Dem perfekten Grillvergnügen steht also nichts mehr im Wege.

GrillJack führt ein breites Sortiment hochwertiger Gasgrills verschiedener Top-Marken wie Napoleon, Outdoorchef, Weber, Fire Magic und Broil King und bietet für jeden Bedarf das passende Modell.

Mit einer entsprechenden Reinigung und Pflege werden Sie lange Spass an Ihrem Gasgrill haben und Ihre Gäste während der Grillsaison mit kulinarischen Hochgenüssen unter freiem Himmel verwöhnen!

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