Grillfleisch marinieren – Unsere Profi Tipps

Fleisch ist nicht gleich Fleisch. Während sich die verschiedenen Sorten im Geschmack, dem Fettgehalt und anderen Punkten unterscheiden, sind auch Marinaden unterschiedlich. Dabei ermöglichen diese erst, den Eigengeschmack des Fleisches zu ergänzen und die eigene Grillkreation somit zur vollkommenen. Mit unseren Tipps und Tricks sowie einigen Rezepten wird der eigene Grillabend in Ihrer Outdoor Küche zum gelungenen Erlebnis.

Tipps und Tricks für den Grill

Auch die beste Grillmarinade ist am Ende nur so gut wie das Fleisch, das mit ihr serviert wird. Je nach Art der Marinade und des Fleisches ist dabei auf verschiedene Punkte zu achten.

Grillspiesse marinierenWer beispielsweise Hühnerfleisch marinieren will, der sollte ein paar Franken mehr investieren, um Fleisch mit guter Qualität servieren zu können. Somit lassen sich gestreckte Produkte vermeiden, deren Geschmack um einiges fader ist als beispielsweise regionales Bio-Fleisch. Sowohl Hühner- als auch Schweinefleisch sollten beim Marinieren gut gewürzt werden. Dies garantiert, dass der eigentlich sanfte Geschmack durch die Marinade verstärkt wird.

Die Marinade für Rindfleisch hingegen sollte nur dezent gewürzt werden, um den charakteristischen Eigengeschmack nicht zu überdecken. Entsprechende Kräuter in der Marinade sollten demnach nur sparsam eingesetzt werden.

Wer aus seiner Marinade das Beste herausholen will, sollte das Fleisch ausreichend lange einlegen. Zwei Stunden sind dabei Mindestvoraussetzung. Die besten Ergebnisse bringt Fleisch, welches bereits einen Tag vorher in die Marinade gelegt wurde. Beim Grillieren sollte das Fleisch nicht direkt auf den Grill gelegt werden, da Zutaten wie Zucker und Honig schnell karamellisieren und schwarz werden. Stattdessen sollten Aluminiumschalen oder Schalen aus Edelstahl Verwendung finden. Diese verhindern auch, dass die Marinade in den Grill tropft und das Fleisch anbrennt. Zudem sollte das Fleisch nicht direkt aus dem Kühlschrank auf dem Grill gelegt werden, da sich bei zu hohen Temperaturunterschieden trockene Ränder bilden.

Grillmarinade –Rezeptideen

Unser Standardrezept

Um ohne viel Aufwand eine gute Grillmarinade zu zaubern, braucht es nicht viel. Bereits einfache Zutaten sind in der Lage, zusammen mit dem richtigen Fleisch einen aussergewöhnlichen Geschmack zu erzeugen. Als Basis dient dabei Olivenöl. Man nehme 150 ml, gebe 2 fein gehackte oder gepresste Knoblauchzehen sowie eine Zwiebel dazu und verrühre dies miteinander. Anschliessend mit etwas Salz und Pfeffer abgeschmeckt und die Standardmarinade ist fertig.

Je nach Geschmack kann diese mit Sojasosse, Paprikapulver, Kräutern oder Tomatenmark verfeinert werden. Da Olivenöl hohen Temperaturen relativ schnell seinen Geschmack verändert, sollte beim Grillieren darauf geachtet werden, dass der Grill nicht zu heiss ist.

Grillmarinade nach asiatischer Art

Man nehme etwa 100 ml Öl, eine Chilischote, den Saft und die Schale einer Zitrone, 6 Esslöffel Honig, 50 g geschälten und geriebenen Ingwer sowie 3 bis 4 gepresste Knoblauchzehen, 3 Esslöffel Fenchelsamen und 4 Esslöffel Koriander. Man verrühre alles gut miteinander und schmecke die Marinade mit Salz Pfeffer und ggf. etwas Sojasauce ab. Gerade für Geflügel ist dieses Geheimrezept ideal für jede Grillparty.

Grillmarinaden RezepteSteak-Marinade

Man nehme 100 ml Öl, 4 Esslöffel Rum, frische Chilisamen, eine Prise Zimt, etwas Pfeffer und Salz sowie eine gepresste Knoblauchzehe. Um den Steaks das perfekte Aroma zu verleihen, sollte gerade hier darauf geachtet werden, das Fleisch einen Tag vor der Zubereitung einzulegen, damit der Rum seinen vollen Geschmack entfalten kann.

Ein gelungener Grillabend, bei dem Fleisch im Vordergrund steht, ist ohne die richtige Marinade kaum denkbar. Je nach Art des Fleisches können insbesondere kräftige oder dezente Marinaden die ideale Ergänzung darstellen. Dabei sind Öl, Salz und Pfeffer immer dabei. Mit unseren Rezepten ist ein erfolgreicher Grillabend garantiert. Besonders interessant wird es, wenn die Vielfalt an Kräutern, Ölen und weiteren Zutaten entdeckt wird und nach und nach Zugang zur eigenen Grillküche findet.

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Pastrami Sandwich

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Zutaten für 4 Personen

3 TL Paprikapulver süß
3 TL Salz
2 TL brauner Zucker
2 TL Knoblauchpulver
3 TL Pfefferkörner schwarz
2 TL Senfsamen
2 TL Koriandersamen
1 kg Roastbeef ohne Fettrand
8 Scheibe/n Sauerteigbrot
4 Stück/e Pastrami in dünne Scheiben geschnitten
4 Stück/e Zwiebeln in dünne Streifen geschnitten
2 Scheibe/n Emmentaler
1 Stück/e reife Avocado in Scheiben
2 EL scharfer Senf
etwas Mayonnaise
etwas Rapsöl
2 handvoll Fire Spice Hickory Chips eingeweicht

Zubereitung

Zutaten für den Rub mörsern und mischen. Roastbeef damit einreiben und entweder vacumiert oder in einem Zipbeu¬tel verpackt über Nacht in den Kühlschrank legen. Grill für indirekte Hitze (100 – 110 °C, 20 Briquettes) vorheizen. Fleisch auflegen, Kerntemperaturfühler einstecken. Nach 10 Minuten eine Handvoll Fire Spice Hickory Chips dazu geben und nach einer halben Stunde eine weitere Handvoll. Das Fleisch grillieren bis eine Kerntemperatur von 60 °C erreicht ist, danach über Nacht in den Kühlschrank legen. Grill mit GBS Pfanne für direkte hohe Hitze (200 – 220 °C) vorheizen. Etwas Rapsöl erhitzen und die Zwiebeln darin anschwitzen, bis sie goldbraun sind. Die Brotscheiben mit Mayo und Senf bestreichen. Avocadoscheiben, Pastrami, Käse und Zwiebeln auf vier der Brote verteilen. Die restlichen Brotscheiben auflegen, von beiden Seiten 2 – 3 Minuten direkt angrillieren und sofort servieren.

Paella vom Grill

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4 EL Olivenöl
4 Stk Pouletunterschenkel
2 Stk mittelgrosse Zwiebeln, gehackt
2 Stk Knoblauchzehen, zerdrückt
200 g Rundkornreis
200 g Gemüsebrühe
3 g Piri Piri
1 kg Miesmuscheln
100 g Weisswein
6 Stk Tomaten
2 Stk rote Peperoni / Gemüsepaprika
4 Scheiben Seeteufel
8 Stk Riesenkrevetten / -garnelen mit Schale
1 Stk Zitrone(n), in Scheiben geschnitten
einige Safranfäden
Salz
Pfeffer aus der Mühle

VORBEREITUNG

Die Pouletschenkel mit Salz und Pfeffer würzen. Den Stielansatz der Tomaten kreisförmig herausschneiden, die Gemüsefrüchte vierteln, die gallertähnliche Masse mit den Kernen entfernen und hacken. Die Tomatenviertel in Würfel schneiden. Die Peperoni im kochenden Salzwasser 10 Minuten kochen, unter kaltem Wasser abschrecken, schälen, die Gemüsefrüchte halbieren, den Stielansatz und die Kerne entfernen, in Streifen schneiden.

ZUBEREITUNG

Die Gourmet-Pfanne mit dem Olivenöl erhitzen. Die Pouletschenkel darin rundum anbraten. Zwiebeln, Knoblauch und Tomatenkerne zugeben und bei grosser Hitze rührbraten, bis die Flüssigkeit eingekocht ist. Reis, Safranfäden und Piri Piri zugeben, kurz mitdünsten, mit der Gemüsebrühe ablöschen, zugedeckt 10 Minuten bei mittlerer Flamme garen. Muscheln auf den Reis verteilen, Weisswein darüber giessen, weitere 5 Minuten zugedeckt kochen. Tomaten und Peperoni unterrühren, Krevetten und Seeteufel auf den Reis legen und bei schwacher Hitze 5 Minuten gar ziehen lassen. Die Paella mit den Zitronenscheiben garnieren.

 

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Gegrillte Weihnachtsgans

 

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1 Stück/e Junge Gans 2-3 Kilo
1 EL Majoran
2 Stück/e Äpfel, entkernt, grob gewürfelt
1 Stück/e Zwiebel, grob gewürfelt
1 Bund Petersilie, grob geschnitten
1 Stück/e Orange unbehandelt, grob gewürfelt
2 handvoll Sellerie, geschält, grob gewürfelt
2 handvoll Karotten, geschält, grob gewürfelt
2 handvoll Zwiebel, grob gewürfelt
1 Bund Rosmarin
1/2 Liter Suppe oder Gemüsefond
etwas Salz und Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung

Grill für indirekte mittlere Hitze (ca. 170°C) vorbereiten. Das Schmorgemüse mit allen seinen Zutaten in eine große Weber Style Grillform geben und unter die Gans am Drehspieß stellen, so dass das Ganslfett in der Grillform aufgefangen wird. Während des Grillens der Gans wird der braune Belag an der Innenseite der Grillform mit dem Bratensaft und einem Pinsel immer wieder abgewaschen. So bekommt die Sauce eine schöne braune und aromatische Farbe. Die küchenfertige Gans von innen und außen unter fließenden Wasser abspülen und mit Küchenpapier sorgfältig trocken tupfen. Das sichtbare Fett entfernen, Flügel mit Küchengarn zusammenbinden – so können die Flügelspitzen beim Grillen nicht verbrennen. Damit das Fett beim Grillen ablaufen kann, muss die Haut auf der Unterseite der Flügel mehrmals mit einer Gabel eingestochen werden. Die Gans innen und außen mit Salz, Pfeffer kräftig würzen, die Fülle in die Gans stopfen auf den Drehspieß stecken und über dem Schmorgemüse platzieren. Nach etwa einer Stunde das Ganslfett aus der Grillform abgießen, mit einem drittel des Schmorrgemüses durch eine Passiermühle drehen und in den Kühlschrank stellen. Das gekühlte Ganslfett später zu Brot reichen. Nun die Gans noch ca. zwei Stunden weiter grillen, bis die Kerntemperatur 83°C beträgt. Verwenden Sie den Weber Style Audiodigital-Thermometer, dieser kann während des gesamten Grillvorgangs im Grillgut bleiben und meldet sich per Sprachsignal, sobald die Gans die gewünschte Temperatur erreicht hat. Das Martinigansl vom Grill nehmen und auf Schmorgemüse mit Rotkraut und Serviettenknödel anrichten. Tipp: Damit die Haut noch knuspriger wird, bestreichen Sie am Ende der Garzeit die Gans mit eiskaltem Wasser.

Spanferkelkeule by Weber

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Zutaten für 6 Personen
2,5 – 3 kg Spanferkelkeule mit Knochen
12 Zweig/e Rosmarin
6 Zehe/n Knoblauch
4 Stück/e Mittelgrosse Zwiebeln, grob geschnitten
etwas Salz, Pfeffer, Muskat
2 handvoll Kirschholzchips (mindestens ½ Stunde eingeweicht)
10 Stück/e Wacholderblüten, zerdrückt
2 Flasche/n Schwarzbier

Zubereitung

1. Die Kohle im Grill im Minionring mit ein paar angezündeten Briquettes am Anfang anordnen. 2. Die Haut der Keule rautenförmig einschneiden. Danach die Keule von allen Seiten mit Salz und kleine Löcher in das Fleisch der Keule stechen. 3. In die Wasserschale des Grills Zwiebel, Bier, Wacholder und 2-3 Liter Wasser geben. Spanferkel auf den Rost legen (110-120 °C) und eine Handvoll Chips auf die Glut geben. Eine Stunde später eine weitere Handvoll nachlegen. 4. Die Keule ist gar bei einer Kerntemperatur von 75 °C. Danach 10-15 Minuten ruhen lassen und servieren.

Fantastische Grillrezepte für den Herbst

Der goldene Herbst mit seinen zart gefärbten Blättern und leicht wärmenden Sonnenstrahlen steht vor der Tür – die ideale Zeit, um sich in eine dicke Jacke zu hüllen, würzige und von der Jahreszeit inspirierte Gerichte zu testen und den Charme des Grillierens in der Outdoor Küche und am Grill im Herbst in vollen Zügen zu geniessen. Doch welche Lebensmittel versprühen denn nun wirklich Herbst-Feeling und wie lassen sich geliebte Rezepte herbsttauglich machen? Auf unserem Grillblog erfahren Sie alles rund um das Grillieren im Herbst!

Die TOP 4 Gemüse- und Obstsorten für das Grillieren im Herbst

Viele Grillfans hängen noch immer dem Irrglauben nach, dass nur der Sommer reich an frischen und leckeren Lebensmittel ist, die sich zum Grillieren im heimischen Garten eignen. Der Herbst jedoch muss sich auf keinen Fall verstecken! Wir stellen Ihnen hier unsere liebsten Herbst-Alternativen für den Grill vor.

Kürbis:

Gar keine Frage – der Kürbis ist das Gemüse für den Herbst schlechthin. Kurz bevor der Winter beginnt, schenkt uns die Natur den runden Kürbis mit seiner orangenen Färbung und seinem Plus an Vitaminen, Mineralstoffen und sättigenden Ballaststoffen. Je nach Ihren eigenen Vorlieben lässt sich der Kürbis süss oder herzhaft zubereiten, zum Herbst passt die würzige und herzhafte Variante jedoch deutlich besser.

Pastinaken:

Die Pastinake erlebt derzeit ein fabelhaftes Comeback, nachdem Sie lange Zeit durch die Kartoffel verdrängt wurde und in Vergessenheit geraten ist. Der würzige und leicht nussige Geschmack des altmodischen Wurzelgemüses ist ein toller Garant für leckere Gerichte im Herbst und sowohl Eintöpfe als auch Pürees aus Pastinaken eignen sich bestens als Beilage für herbstliche Grillgerichte.

Rote Beete:

Herbstliches Grillgemüse

Herbstliches Grillgemüse

Bereits im Spätsommer hat die Rote Rübe Saison und begeistert Grillfans mit ihrer schnellen Zubereitung und ihrem Status als absolutes Superfood. Rote Beete machen aufgrund ihrer Färbung optisch einiges her auf dem Teller und lassen sich sowohl als Beilage zum Salat als auch als Star des Gerichtes verwenden. Der leicht erdige Geschmack ist allerdings nichts jedermanns Sache.

Maronen:

Die Edelkastanien sind sowohl im Herbst als auch im Winter ein toller Snack für zwischendurch, runden verschiedene Gerichte passend ab und der Geruch von frisch gerösteten Maronen ist Herbstfeeling pur! In Kombination mit Apfel und Kürbis lässt sich aus ihnen ein würzig-süsser und gesunder Salat herstellen, eingekocht und mit Vanille und Zimt abgeschmeckt hingegen gibt sie eine wunderbar würzige Marinade für das Grillgut auf Ihrem Holzkohlegrill, Gasgrill oder Elektrogrill.

Der Kürbis macht den Unterschied

Mit insgesamt 800 verschiedenen Kürbisarten kann leicht Verwirrung auftreten, wenn Sie im Supermarkt vor dem bunten Gemüse stehen. Zum Winterkürbis zählen der Hokkaido-Kürbis, Butternusskürbis und der Muskatkürbis. Das zarte Fruchtfleisch der Kürbisse verströmt eine würzig-aromatische Note und lässt sich zu einer Vielzahl an Gerichten verarbeiten. Wenn Sie beim Einkauf testen möchten, ob der Kürbis bereits reif ist, können Sie von aussen ganz leicht gegen die Schale klopfen – klingt das Echo hohl, ist der Kürbis bereit für den Verzehr. Gut zu wissen: Lediglich beim Hokkaido-Kürbis ist die Schale essbar, beim Butternuss- und Muskatkürbis müssen Sie den Kürbis vor der Zubereitung schälen.

Würziger Grillkürbis mit Rote-Beete-Kräuterreis und Steaks vom Reh

Zum Abschluss möchten wir Ihnen hier noch ein leckeres und schnell zubereitetes Grillgericht für den Herbst und für zwei Personen vorstellen. Für die Zubereitung benötigen Sie lediglich:

  • 1 mittelgrossen Butternusskürbis
  • 1 Kochbeutel Spitzen-Langkorn-Reis
  • 300 g gegarte Rote Beete (abgepackt)
  • 6 kleine und küchenfertige Reh-Steaks vom Metzger
  • 1 Bund frische Kräuter
  • 1 EL Kardamom
  • 4 EL Olivenöl
  • 3 TL Meersalz
  • 1 EL Pfeffer
  • etwas Zimt und Vanille

Rote-Beete-Kräuterreis:

  1. Bringen Sie für den Reis ca. 1 L gesalzenes Wasser zum Kochen und lassen Sie den Reis im Beutel für ca. 10 Minuten kochen.
  2. Kräuter waschen, hacken und die Roten Beete schäle und in kleine Würfel schneiden. Braten Sie die Roten Beete scharf an, geben Sie die Kräuter hinzu und lassen Sie alles einige Minuten ziehen.
  3. Reis abtropfen lassen, Rote Beete und Kräuter mit etwas Salz und Kardamom abschmecken und den Reis drunter mischen.

Würziger Grillkürbis und Reh-Steaks:

  1. Heizen Sie Ihren Grill an und bringen Sie ihn auf ca. 250 °C.

    Rehsteaks

    Rehsteaks

  2. Waschen und halbieren Sie den Kürbis und schälen Sie anschliessend die Kerne mit einem Löffel heraus.
  3. Nun vierteln Sie den Kürbis der Länge nach und teilen die Viertel in ca. 2 – 3 cm dicke Spalten.
  4. Mit einer Mischung aus Öl, Gewürzen, Salz, etwas Zimt und Vanille marinieren Sie den Kürbis und die Steaks, lassen diese 30 Minuten ziehen und platzieren die Scheiben auf dem Rost.
  5. Die Reh-Steaks sind nach ca. 5 Minuten Medium gebraten, der Kürbis ist nach 30 Minuten fertig und die Haut leicht karamellisiert – Perfekt!

Der Herbst muss sich in puncto Möglichkeiten für den Grill auf keinen Fall verstecken und verzaubert mit seinen würzigen Gerichten und aromatischen Beilagen – lassen Sie es sich schmecken.

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Crevettenspiesse: Jetzt kommt Seafood auf den Grill!

Beim Grillieren muss es längst nicht immer die Bratwurst oder das Steak sein. Wesentlich gesünder und leichter geht es mit Meeresfrüchten, wie Crevetten – auch als Gambas, Garnelen oder Shrimps bekannt. Doch wie gelingen die kleinen Leckerbissen und was sollte man beim Grillieren der kleinen Proteinbomben achten?

Crevetten auf dem Grill – so gelingt die Zubereitung!

Bevor es tatsächlich zur Sache geht und die Crevetten auf den Grill kommen, ist es wichtig, die entsprechenden Vorbereitungen zu treffen. Dazu gehört in erster Linie der Einkauf. Doch wie unterscheiden sich Gambas, Crevetten, Garnelen und Co.?

Was sind Crevetten und wie sehen sie aus?

Crevetten

Crevetten

Der Begriff Crevetten stammt aus dem Französischen und hat tatsächlich genau dieselbe Bedeutung wie Gambas, Garnelen oder Shrimps. Nicht zu verwechseln sind Crevetten allerdings mit den sogenannten Scampi, die zur Gruppe der Hummer gehören.

Hinweis: Wenn man Crevetten zum Grillieren kauft, sollte man keine allzu kleinen Tiere kaufen, weil diese schnell zu trocken werden. Je grösser die Crevetten sind, desto weicher und saftiger schmecken sie später!

Tiefkühlware – wie taut man Crevetten richtig auf?

Wer keine Möglichkeit hat, frische Crevetten zu kaufen, kann natürlich auch auf tiefgefrorene Garnelen zurückgreifen. Dabei ist es empfehlenswert, keine vorgegarten Garnelen, sondern Rohwaren zu kaufen. Vorgekochte Garnelen schmecken, auf dem Grill zubereitet, leider häufig etwas gummiartig. Für das Auftauen der Crevetten sollte man etwas Zeit einplanen. Am schonendsten taut man sie auf, indem man sie einen Tag vor dem Grillieren aus dem Tiefkühlfach in den Kühlschrank verlagert.

Wie werden Crevetten richtig gewürzt?

Je nachdem für welches Rezept man sich entscheidet, hat man hier unterschiedliche Möglichkeiten. Knoblauch gehört fast in jede Crevetten-Marinade. Ebenfalls dürfen Zitronensaft, Salz, Pfeffer und ein gutes Öl nicht fehlen. Abgerundet wird das Ganze mit Paprika, Ingwer oder Chili. Vor dem Marinieren der Crevetten sollten die Schale und der Darm entfernt werden. Dafür werden sie vorsichtig am Rücken aufgeschnitten und der Darm mit der Messerspitze herausgezogen. Von der Schale befreit, können die Crevetten die Aromen der Marinade perfekt aufnehmen.

Wie lange müssen Crevetten gegrillt werden?

Wann die Crevetten fertig gegart sind, hängt zum einen von der Grösse der Ware, zum anderen aber auch von der Hitze des Grills ab. Während sich Gasgrills hier etwas einfacher regulieren lassen, braucht es bei Kohlegrills schon etwas mehr Gefühl und Erfahrung.

Einfachste Grundregel für die richtige Garzeit von Crevetten: Sobald sich die Farbe der Garnelen in ein sattes Orange oder Pink verwandelt hat, sind sie fertig!

Crevettenspiesse sind lecker, gesund und dekorativ!

Besonders einfach zuzubereiten und zu portionieren sind Crevetten nicht einzeln, sondern in Form von Crevettenspiessen. Kombiniert mit Gemüse schmecken die Garnelen nicht nur sehr lecker, sondern sind auch sehr dekorativ und liefern noch dazu wertvolle Vitamine.

Ausserdem praktisch: Dank der Spiesse können die Crevetten nicht durch den Grillrost fallen!

Die wichtigsten Tipps im Überblick: So gelingen Crevetten auf dem Grill!

Crevettenspiess

Crevettenspiess

Wer für die nächste Grillparty auf jeden Fall Crevetten einplanen will, findet hier die wichtigsten Tipps zum Thema Crevetten Grillieren:

  • Richtig einkaufen: Am besten sind frische Crevetten. Alternativ dazu gibt es aber auch gute Tiefkühlprodukte (Rohware – keine vorgegarten Crevetten!).
  • Tiefkühl-Crevetten einen Tag vor dem Grillieren aus dem Tiefkühlfach in den Kühlschrank legen, damit sie dort langsam und schonend auftauen können.
  • Die Crevetten vor dem Marinieren von Darm und Schale befreien – dadurch werden die Aromen der Marinade ideal aufgenommen.
  • Die Crevetten werden besonders einfach auf Spiessen gegrillt und serviert.
  • Die Crevetten sind gar, sobald sie leuchtend orange oder pink sind (meist nach 8 bis 12 Minuten).

Zutaten für Crevettenspiesse

Crevettenspiesse sind schnell gemacht, dekorativ, lecker und auch noch kalt ein echter Genuss. Hier die wichtigsten Zutaten für schnelle Crevettenspiesse:

Für 2 Portionen:

  • ca. 250 g Crevetten, geschält und entdarmt
  • 0,5 Bund Basilikum
  • 1 Knoblauchzehe
  • Olivenöl
  • Salz, Pfeffer
  • je nach Geschmack Paprika-, Chili- oder Ingwerpulver
  • je nach Geschmack frisches Gemüse, wie Paprika, Zwiebel, Tomaten etc.
  • 1 frische Zitrone
  • Holzspiesse

Zubereitung – so werden Crevettenspiesse grilliert

Schritt 1:

Das Basilikum waschen, von den Stielen befreien und fein hacken. Dabei einige Blätter für später beiseitelegen.

Schritt 2:

Knoblauchzehe schälen, klein hacken oder durch eine Knoblauchpresse pressen. Anschliessend mit Öl, Basilikum und den Gewürzen vermengen.

Schritt 3:

Jetzt werden die Crevetten in die Marinade gelegt. Mindestens eine halbe Stunde ziehen lassen.

Schritt 4:

Die Crevetten aus der Marinade nehmen und auf die Holzspiesse stecken. Je nach Geschmack, mit mundgerecht geschnittenem Gemüse abwechseln.

Schritt 5:

Jetzt kommen die fertigen Crevettenspiesse auf den Grill. Nach etwa 4-5 Minuten werden die Spiesse einmal gewendet, ehe sie nach etwa 8–10 Minuten, wenn sie eine orange / pinke Farbe erhalten haben, gar sind.

Schritt 6:

Die fertigen Crevettenspiesse werden sofort auf zwei Teller verteilt, mit geviertelten Zitronen angerichtet und mit frischen Basilikumblättern dekoriert.

Dazu passt hervorragend ein Salat, frisches Baguette und Kräuter- oder Knoblauchbutter.

Fazit

Egal ob Vorspeise oder Hauptgericht: Crevettenspiesse gehen immer!

Um Crevetten zu grillieren, braucht es also nicht viel – ausser gute Meeresfrüchte, ein paar leckere Kräuter und Gewürze und ein paar Minuten Zeit am Grill. Schon ist das super leckere Seafood-Grillgericht fertig. Und sie sind zudem eine wirklich gesunde und leichte Alternative zu Spare Rips und Co.

Lachsforelle mit Fenchel und Apfel (Mit Weber Wok)

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Menge Zutaten
10g Koriander
10g Dill
4 Lachsforellenfilet
2 Fenchel
40 g Zwiebeln
1g Safran
1 Apfel säuerlich
1 Currypaste rot
10g Zucker
200g Fischsauce
10g Koriander
10g Dill
1 Knoblauchzehe
1 Ztrone
Salz
Pfeffer
Zucker

1. Koriander,Dill und Olivenöl im Mörser zu einer Paste verarbeiten.
2. Lachsforelle säubern und entgräten. Forelle auf der Fleischseite mit der Paste bestreichen und Hautsaite würzen.
3. Fenchel und Apfel in feine Streifen schneiden. Knoblauch pressen und Zwiebel klein schneiden.
4. Grill vorbereiten für Einsatz mit Weber Wok von Grill Jack.
5. Zwiebel und Knoblauch in Öl anschwitzen.
6. Fenchel und Apfel beigeben mit Zitronensaft ablöschen.
7. Mit Zucker,Safran und Salz/Pfeffer würzen.
8. BBQ System Grilleinsatz wieder einlegen für direktes grillieren(ca.200°C).
9. Fisch auf der Hautseite anbraten, wenn er auf der Fleischseite weisslich wird ist er fertig.
10. Anrichten nach Wunsch und geniessen

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Dorade grillieren: das ist Fischsache!

Fisch auf dem Grill zuzubereiten, ist selbst für viele Profi-Grillierer eine Herausforderung, denn hier lauern in der Tat einige Tücken. Nicht so bei der Dorade. Die ist auch für Anfänger einfach und vergleichsweise schnell zuzubereiten. Es gibt jede Menge Möglichkeiten sie zu grillieren – ob exotisch, klassisch oder mediterran. Hier gibt es die besten Tipps und Rezepte.

Es muss nicht immer Fleisch sein: Gourmet-Grillierer freuen sich über Abwechslung in Form von Fisch und Meeresfrüchten. Die Dorade ist dabei ein idealer Fisch für Anfänger: Selbst ganze Doraden gelingen im Prinzip jedem. Doch zunächst ein paar Fakten zur Dorade:

Grillierte Dorade

Grillierte Dorade

Die Dorade ist im Mittelmeer zu Hause. Sie stammt aus der Familie der Brassen und wird aufgrund der goldenen Punkte auf der Stirn auch Goldbrasse genannt. Die Dorade ist gleich aus mehreren Gründen für das Grillieren besonders gut geeignet. So hat sie ein vergleichsweise festes Fleisch und nur wenig Gräten. Der Fisch fällt nicht so schnell in sich zusammen, lässt sich ausgezeichnet im Ganzen grillieren und anschliessend filetieren. Zudem besticht die Goldbrasse durch einen charakteristischen Eigengeschmack, der sich durch Kräuter, Öle und Gewürze angenehm verstärken lässt.

Die Dorade sollte so frisch wie möglich gekauft werden und ist im Fischhandel meistens mit einem Gewicht von rund 600 Gramm erhältlich. Achtung: Sollten sich auf dem Fisch noch Schuppen befinden, sollten diese vor dem Grillieren entfernt werden, denn diese sind ungeniessbar. Auch wenn sich die Seitenflosse noch am Fisch befindet, muss diese entfernt werden. Sie ist mit spitzen Stacheln ausgerüstet und kann Verletzungen verursachen.

Ein Vorteil der Dorade: Sie ist sehr vielseitig, lässt sich schon mit wenigen Zutaten zu einem köstlichen Grillgericht zubereiten, kann aber auch raffiniert gewürzt oder gefüllt werden. Hier gibt es einige Rezeptinspirationen für den Grill.

Rezepte für grillierte Dorade: von mediterran bis raffiniert

Gerade Anfänger sollten zunächst einen Blick auf ihr Grillzubehör werfen. So ist etwa eine Fischzange ein nützliches Utensil: Der Fisch wird in die Zange geklemmt und kann so einfach auf den Grill gelegt und gewendet werden. Eine Grillpfanne kann eine Alternative dazu sein. Hier gart der Fisch besonders schonend. Generell sollte man darauf achten, dass die Hitze nicht zu gross ist. Bei Verwendung eines Gasgrills kann die Temperatur auf mittlere Stufe gestellt werden, wer mit Holzkohlegrill grilliert, kann durch die Verstellung des Grillrosts auf eine möglichst hohe Position die Temperatur variieren.

Dorade auf mediterrane Art

Anfänger und alle, die ein besonders einfaches Rezept für grillierte Dorade suchen, können sich an dieser simplen und zugleich köstlichen Variante versuchen. Die Zutaten:

1x frische Dorade
1x Zitrone
Rosmarin, Thymian und Knoblauch
Olivenöl
Salz und Pfeffer

Zunächst werden Olivenöl, Kräuter und der Saft der halben Zitrone in einer Schüssel vermengt, sodass eine Marinade entsteht. Die Dorade wird mit kaltem Wasser gewaschen, gegebenenfalls Flossen und Schuppen entfernt und die Hautseiten leicht eingeritzt. So kann die Marinade besser einziehen und ihr Aroma optimal entfalten. Nun wird die Marinade sowohl von innen als auch von aussen aufgepinselt; hierfür eignet sich ein Grillierpinsel, der die Flüssigkeit gleichmässig verteilt. Die halbe Zitrone wird in Scheiben geschnitten und in das Innere der Dorade gelegt.

Achtung Wer sich für marinierte Dorade entscheidet, sollte mit Öl und Zitronensaft vorsichtig sein. Hier gilt: weniger ist mehr, da der Fisch andernfalls auslaufen kann.

Für das Grillieren selbst ist nun etwas Fingerspitzengefühl nötig. Ideal ist es, wenn der Grill zwei Zonen hat oder die Temperatur anderweitig kontrolliert werden kann. Denn die Dorade wird zunächst bei grosser Hitze von jeder Seite etwa vier Minuten angebraten, sodass sich die Poren schliessen und sie von aussen schön kross wird. Anschliessend sollte sie in einem kühleren Bereich weitere 20 Minuten indirekt garen. Um zu prüfen, ob sie fertig ist, bietet sich ein Fleischthermometer an: Bei einer Innentemperatur von 56 bis 58 Grad hat sie die ideale Konsistenz.

Tipp Wer kein Thermometer zur Hand hat, prüft die Garstufe mit der Rückenflosse: Lässt sich diese leicht abziehen, ist es Zeit zum Essen.

Variation: Dorade mit gerösteten Mandeln

Eine tolle Alternative der mediterranen Dorade zeigt sich raffiniert mit gerösteten Mandeln und Kräuterbutter. Diese Zutaten benötigt man dazu:

1x Dorade
1x Zitrone
Fischgewürz oder frische Kräuter nach Wahl: Thymian, Basilikum, Knoblauch und / oder Rosmarin
50 Gramm Kräuterbutter
50 Gramm Mandelblätter

Die Dorade wird unter kaltem Wasser gewaschen, Seitenflossen und Schuppen entfernt. Die Dorade gut trocken reiben, mit dem Saft einer halben Zitrone, dem Fischgewürz oder den frischen Kräutern von allen Seiten einreiben und an den Seiten leicht einritzen. Die Mandelblätter in einer Pfanne rösten, bis sie leicht angebräunt sind und mit der Kräuterbutter im Inneren der Dorade verteilen. Vier Minuten bei hoher und weitere 15 bis 20 Minuten bei niedriger Hitze in der Fischzange oder in einer Grillierpfanne garen.

Manchmal muss es einfach Fisch sein

Die Dorade ist ein idealer Anfängerfisch, der, sofern man einige Tipps befolgt, einfach gelingt und mit variantenreichen Zutaten immer wieder andere Aromen erhalten kann. Grillzubehör und hochwertige Grills von Marken wie Weber oder Napoleon finden Sie auf grilljack.ch.

 

Maispoulardenschenkel mit Grillgemüse

Maispoularde

Menge Zutaten Vorbereitung/Zubereitung
4 Maispoularden Schenkel Poularde mit Marinade marinieren
2 Zitronengras Alles zusammen mischen zu einer Marinade
1 Chilli,klein
1 Knoblauchzehe
2TL Honig
1 Currypaste rot
2TL Terriakysauce
2TL Öl
1 Peperoni rot In grobe Stücke schneiden und mit Salz,Pfeffer,Öl und Zucker mischen
1 Peperoni gelb
1 Zucchetti
1 Aubergine, mittel
100g Tomatensauce
4 Cherrytomate,gross Halbieren und zum restlichen Gemüse geben
Zucker
  1. Zitronengras,Chilli,Knoblauch,Honig,Currypaste rot, Terriakysauce und Öl zu einer Marinade vermischen.
  2. Maispoularde darin wenden und mit Folie abdecken und für 4Std. ziehen lassen.
  3. Gemüse in Scheiben schneiden mit Salz,Pfeffer,Zucker und Öl mischen.
  4. Grill vorbereiten für direktes grillieren (200°C).
  5. Poulet von beiden Seiten kross braten auf die Seite ziehen und auf 78°C Kern ziehen lassen.
  6. Gemüse gleichzeitig auf dem Grill an grillieren.
  7. Tomatensauce aufwärmen.
  8. Anrichten nach Lust und geniessen

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