Spareribs auf dem Gasgrill: Garantierter Rippchen Genuss

Das nordamerikanische Barbecue wäre nicht das, was es heute ist, ohne die weltweit bekannten Spareribs. Die herzhaften Rippchen eignen sich immer, um bei Freunden und Nachbarn zu Punkten. Das köstlich sündige Grillgericht wird immer beliebter und auf einem Gasgrill gerät das Ganze mit den richtigen Utensilien im Handumdrehen zu einem verführerisch duftenden Fleischgericht mit dem typisch rauchigen Aroma nach dem US Vorbild.

Welche Fleischqualität wird für Spareribs benötigt?

BBQ Spareribs

BBQ Spareribs

Besuchen Sie den Metzger Ihres Vertrauens und fragen Sie nach Spareribs. Den Gang zum Supermarkt sollten Sie hier nicht einschlagen, denn nur hochwertiges Fleisch im richtigen Schnitt sorgt für glückliche und zufriedene Gäste.
Der Rohschnitt aus den Rippchen des Schweinebauchs inkl. den Rib Tips ist genau richtig, wenn Sie schmackhafte Spareribs zubereiten möchten. Nach US-Amerikanischem Vorbild sind aber auch hierzulande schon eine Vielzahl Metzger mit den Zuschnitten vertraut. Folgende Auswahl steht zur Verfügung:

  • Babybackribs oder Loin Ribs genannt. Dabei handelt es sich nicht um Spareribs im eigentlichen Sinne. Viel mehr sind es Rippenknochen aus dem Kotelett Zuschnitt zwischen Rücken und Bauch und ergeben ein saftiges, zartes und fleischiges Aroma. Es befindet sich aber nicht so viel Fleisch zwischen den Knochen wie bei den Spareribs. Der Fettgehalt liegt dafür unter dem, der amerikanischen Köstlichkeit.
  • St. Louis Cut Ribs stammen vom Schweinebauch und sind bissfester als die Loin Ribs. Im Rohzuschnitt ist noch das Knorpelteil vorhanden, dass vor dem Grillen entfernt werden muss. Sie werden für BBQ Meisterschaften verwendet, am heimischen Grillgerät werden sie nicht häufig eingesetzt, denn sie haben meist sehr wenig Fleisch auf den Rippen, sehen dafür aber optisch hervorragend aus.
  • Spareribs stehen nicht so eng zusammen wie die Loin Ribs und haben zwischen den Knochen viel Fleisch mit hohem Fettgehalt. Eine typische Dreiecksform zeichnet sie aus und sie haben ein geschmacksintensives Aroma und saftige Rippen. Perfekt zum Grillen mit Gas und auf Grund der unterschiedlichen Schweinerassen, wie zum Beispiel dem Livar Schwein aus der niederländischen Provinz Limburg, können Sie variantenreiche Geschmacksrichtungen zusammenstellen.

Wie entferne ich die Silberhaut vom Knochen?

Mit einem schmalen Löffelstiel am zweiten Knochen einer Fleischseite ansetzen und vorsichtig unter die Silberhaut gelangen. Dann den Knochen entlangfahren und dabei die Haut nicht durchstossen oder einreissen. Sobald der Löffel auf der anderen Seite sichtbar wird, kann man die Haut vorsichtig abheben. Dafür nehmen Sie ein Stück Küchenpapier und ziehen beherzt die Haut von den Rippen ab.

Dann alles überschüssige Fett entfernen, ebenso Sehnen und Bindegewebe. Aber nur die groben Fettzellen entfernen, das restliche Fett schmilzt beim Grillen und macht die Spareribs schön zart und saftig. Nach Knochenstückchen absuchen und ab damit in die Marinade.

Wie stelle ich die perfekte Marinade her?

Natürlich wird auch die Marinade für das hochwertige Fleisch selbst zubereitet. Sie ist sozusagen, das i-Tüpfelchen für den rundum gelungenen BBQ-Style und lässt sich in vielfältiger Weise zubereiten.

Grundzutaten für Marinaden

  • Öl
  • Passierte Tomaten
  • Honig oder Ahornsirup
  • Brauner Rohrzucker
  • Chilipulver für die Schärfe
  • Sojasauce
  • Apfelsaft oder Ananassauce für die Säure, macht das Fleisch schön mürbe

Und schon kann es losgehen, denn bei der Zubereitung der Marinade entscheiden allein der persönliche Geschmack und individuelle Vorlieben. Es geht nicht um das Abzählen von Esslöffeln, sondern um Geschmack und Laune. Probieren Sie einiges aus und verwenden sie die von uns vorgegebenen Grundzutaten. Auf jeden Fall müssen alle Zutaten gut vermischt werden und das Fleisch damit gut einmassiert werden. Dann über Nacht im Kühlschrank schön durchziehen lassen.

Das Spareribs Rezept der etwas anderen Art!

Für „Spareribs aus der Hölle“ benötigen Sie:

2 Stück Spareribs, die oben genannten Grundzutaten für die Marinade und zusätzlich 2 Esslöffel Tabasco dazugeben. Mit dem Honig das Fleisch glasieren. Sie können auch mit einer Trockenmarinade, einem Rub, das Fleisch marinieren. Diese Mischungen gibt es fertig zu kaufen und mit dem im Fleisch enthaltenen Wasser werden die Gewürze durchweicht und bleiben am Fleisch haften. Nach dem Bestreuen für ca. 20 bis 30 Minuten ruhen lassen. Und schon kann es auf das Grillgerät gehen.

Rezept für Spareribs Marinade

Auch die wird vom Grillmeister aus frischen Zutaten hergestellt und setzt sich wie folgt zusammen:

BBQ Sauce

BBQ Sauce

4 Zwiebeln
400 ml Tomatenketchup
8 Esslöffel Honig
4 Esslöffel brauner Zucker
4 Esslöffel Kräuteressig
2 Esslöffel Worcestersosse
Salz & Pfeffer
Chiliflocken
Pflanzenöl

Klein gehackte Zwiebeln in einem Topf mit etwas Öl andünsten und anschliessend mit dem braunen Zucker karamellisieren. Alle anderen Zutaten dazugeben und aufkochen lassen. Mit Gewürzen nach Gusto abschmecken.

Spareribs Grillmethoden

Hier gibt es nur eine richtige Antwort: Indirektes Grillen mit Gas. Nur so erreicht die Hitze nicht direkt das Fleisch, sondern wird durch die vom Deckel reflektierte Hitze, sanft umströmt und gart schonend bis zum perfekten Höhepunkt. Als Tipp stellen Sie eine feuerfeste Schale mit Wasser unter die Rippchen, so kann das Fett aufgefangen werden.

Welches Grillgerät ist geeignet?

Jeder Gasgrill mit Deckel kann grundsätzlich zum Grillen von Spareribs verwendet werden, jedoch sollte er mindestens 2 Brenner haben. Rundum gelingt es aber mit einem hochwertigen Gerät mit zusätzlicher Ausstattung. Sie wollen das typische Raucharoma? Dann muss es ein Gasgrill sein der mit Utensilien zum Räuchern, wie mit einer Räucherbox für Räucherchips ausgestattet ist. Wichtig aber ist die indirekte Garmethode. Idealerweise verwenden Sie einen Niedertemperatur Gasgrill. Optional können Sie auch Räucherchips einlegen und die Rippchen über 3 Stunden bei ca. 105 Grad räuchern. Damit bekommen Sie das vollwürzige und typische BBQ Aroma.

Schritt für Schritt zum Spareribs Glück:

Die marinierten Rippchen mit etwas Öl beträufeln und zum Vorgaren in Alufolie einwickeln. Mit geschlossenem Deckel bei einer Temperatur von ca. 130 Grad Celsius ca. 60 Minuten garen. Danach das Fleisch aus der Folie entfernen und auf den Rost legen. Deckel schliessen und die Temperatur nach Bedarf etwas nach unten regeln. Mit einem Fleischthermometer jetzt regelmässig die Kerntemperatur kontrollieren. Wer sein Fleisch leicht rosa mag, nimmt das Fleisch bei 65 Grad raus. Gut durch sind die Rippchen bei einer Kerntemperatur von 85 Grad Celsius.

Tipp für megaleckere Spareribs vom Gasgrill, die dazu noch sehr schnell zubereitet sind:

Die 40-40-40 Methode

40 Minuten indirekt bei 150 Grad Grillen und Smoken (mit speziellem Einsatz)
40 Minuten bei 190 Grad indirekt und mit geschlossenem Deckel indirekt garen
40 Minuten bei 120 Grad indirekt glasieren

Fazit

Bei Grilljack erhalten Sie nicht nur hochwertige Grillstationen für die Outdoor Küche, sondern auch Outdoor Grills mit Gas für das ganzjährige Grillen unter dem freien Himmel. Geniessen Sie typische BBQ Spezialitäten, mit oder ohne typisches Raucharoma und holen Sie sich die ultimative Beratung vom Experten für Grillen im Freien.

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Outdoorchef Ambri 480 G

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Napoleon Rogue®

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Weber Q 2200 Station

Weber Q 2200 Station

Bildquellen: ©Brent Hofacker | © fahrwasser | fotolia.com

Spanferkelkeule by Weber

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Zutaten für 6 Personen
2,5 – 3 kg Spanferkelkeule mit Knochen
12 Zweig/e Rosmarin
6 Zehe/n Knoblauch
4 Stück/e Mittelgrosse Zwiebeln, grob geschnitten
etwas Salz, Pfeffer, Muskat
2 handvoll Kirschholzchips (mindestens ½ Stunde eingeweicht)
10 Stück/e Wacholderblüten, zerdrückt
2 Flasche/n Schwarzbier

Zubereitung

1. Die Kohle im Grill im Minionring mit ein paar angezündeten Briquettes am Anfang anordnen. 2. Die Haut der Keule rautenförmig einschneiden. Danach die Keule von allen Seiten mit Salz und kleine Löcher in das Fleisch der Keule stechen. 3. In die Wasserschale des Grills Zwiebel, Bier, Wacholder und 2-3 Liter Wasser geben. Spanferkel auf den Rost legen (110-120 °C) und eine Handvoll Chips auf die Glut geben. Eine Stunde später eine weitere Handvoll nachlegen. 4. Die Keule ist gar bei einer Kerntemperatur von 75 °C. Danach 10-15 Minuten ruhen lassen und servieren.

Grill reinigen – So geht es richtig

Die Temperaturen steigen, die Sonne lacht unermüdlich vom Himmel und im Garten blühen die Blumen – genau die richtige Zeit, um den geliebten Grill wieder in Betrieb zu nehmen und Familie und Freunde zu einer fröhlichen Grillparty einzuladen. Was im ersten Moment nach einem fabelhaften Abend klingt, verursacht bei vielen Grillfans jedoch eher Herzrasen und schwitzige Hände, denn nach einem Grillfest folgt schliesslich die Reinigung des Grillgerätes. Jedoch naht Hilfe, denn mit unseren Tipps & Tricks rund um das Thema Reinigung und Pflege können Sie das Grillieren mit Ihren Liebsten in vollen Zügen geniessen und die Reinigung erledigt sich fast von selbst!

Tipps & Tricks rund um die Reinigung Ihres Grills

Die Basics der Grillreinigung

Dass die Reinigung eines Grills nicht gerade eine vergnügliche Angelegenheit ist – darüber muss man nicht streiten. Jedoch verringern Sie die zu investierende Zeit erheblich, wenn Sie Ihrem Grill regelmässig ein gewisses Mass an Aufmerksamkeit zukommen lassen.

Drahtbürste zum Grill reinigenDoch wie oft muss der Grill überhaupt gesäubert werden? Putzmuffel können nun aufatmen: Es ist absolut nicht notwendig, das Gerät nach jeder Benutzung vollständig von innen und aussen zu säubern. Beschränken Sie sich nach dem Grillieren einfach auf die essentiellen Punkte wie die Säuberung von Grillrost, Fettauffangschale und die Beseitung von Kohle / Asche. Die Komplettreinigung des gesamten Grills sollten Sie bestmöglich ein Mal pro Saison einplanen, bei seltener Benutzung genügt dies auch ein Mal im Jahr.

 

Wie und womit gelingt die Reinigung am besten?

Grillfans weltweit schwören auf die Methode, Fleischrückstände und Verkrustungen im Grill und am Rost einfach ausbrennen zu lassen. Dabei wird das Grillgerät nach der Benutzung ordentlich aufgeheizt, wobei die im Grill haftenden Überbleibsel der Grillparty einfach verbrennen. Im Anschluss wird der noch warme Rost mit einer Grillbürste behandelt und Rückstände werden mit einem leicht feuchten Tuch abgewischt – voilá. Die Aussenseiten sollten Sie ebenfalls mit einem leicht feuchten Tuch abwischen und für die jährliche Putzaktion eignen sich Reinigungs- und Hausmittel.

Die richtige Reinigung des Grills – Schritt für Schritt

Ob Sie nun mit Holzkohle, Gas oder komplett elektrisch Grillieren: Die Reinigung der jeweiligen Geräte unterscheidet sich in einigen wesentlichen Punkten. Zunächst starten wir mit der Säuberung eines Holzkohlegrills, da diese Form des Grillierens nach wie vor der absolute Favorit ist.

Reinigung eines Holzkohlegrills

  1. Warten Sie, bis der Grill und auch die Kohle vollständig erkaltet sind
  2. Entsorgen Sie die kalte Kohle – hierfür eignen sich verzinkte Eimer mit Deckel hervorragend
  3. Entfernen Sie die übrig gebliebene Asche im Kessel und leeren Sie anschliessend auch die Aschebox
  4. Vergewissern Sie sich, dass die Lüftungsschlitze frei sind
  5. Spezial-Tipp: Wickeln Sie den Grillrost nun in feuchtes Zeitungspapier ein und lassen Sie den eingewickelten Rost ein paar Stunden liegen – gerne auch über Nacht
  6. Nach einigen Stunden oder auch am nächsten Tag entfernen Sie das Zeitungspapier einfach und wischen den Rost mit einem Stahlschwamm und einem Wasser-Spülmittel-Gemisch sauber

Reinigung eines Elektrogrills

  1. Warten Sie, bis der gesamte Grill vollständig erkaltet ist
  2. Vergewissern Sie sich unbedingt, dass der Netzstecker gezogen ist, um einen Kurzschluss zu vermeiden
  3. Entnehmen Sie die Wasserwanne und spülen Sie diese einfach unter laufendem Wasser und mit etwas Spülmittel ab
  4. Den Grillrost befreien Sie mit einer handelsüblichen Bürste (keine Stahlwolle!) von übrig gebliebenen Verschmutzungen
  5. Bei der Reinigung der Heizelemente ist etwas Feinmotorik erforderlich – Rückstände und Schmutz sollten Sie vorsichtig abkratze
  6. Im Anschluss empfiehlt es sich, mit einem feuchten Tuch und etwas Spülmittel sowohl innen als auch aussen grob über zu wischen

Reinigung eines Gasgrills

Wir möchten nicht behaupten, dass die Methode des Ausbrennens die einzig Wahre ist, Fakt ist jedoch, dass das Ausbrennen sowohl zeitsparend als auch ungemein effektiv ist. Folgen Sie einfach unserer Anleitung und Ihr Gasgrill wird Ihnen lange Zeit viel Freude bereiten.Koenig Drahtbürste für Grillreinigung

  1. Warten Sie, bis der gesamte Grill vollständig erkaltet ist
  2. Entfernen Sie die Fettauffangschale und das Sammelbecken und reinigen Sie beides mit Wasser und etwas Spülmittel
  3. Öffnen Sie den Deckel Ihres Gasgrills, schalten Sie den Brenner an und betätigen Sie die Zündung
  4. Schliessen Sie den Deckel
  5. Die Rückstände wandeln sich nun in Asche um, wodurch Rauch entsteht
  6. Der Prozess dauert in der Regel 20 – 30 Minuten, während dessen Sie den Grill in Ruhe sein Werk vollbringen lassen
  7. Sobald kein Rauch mehr austritt, ist der Gasgrill ausgebrannt – schalten Sie das Gerät aus und öffnen Sie nun wieder den Deckel
  8. Mit einer Edelstahlbürste entfernen Sie die letzten Überreste und bürsten den Grillrost vollständig ab
  9. Spezialtipp: Benetzen Sie ein Küchentuch mit Öl und verstreichen Sie dieses auf dem Rost – überschüssige Asche wird entfernt, es bildet sich eine Antihaftbeschichtung und der Grillrost wird dank des Öls gepflegt
  10. Als zusätzlichen Schritt sollten Sie sowohl den Kessel als auch die Brenner ein Mal pro Saison abbürsten

Die Reinigung des Grills mit Hausmitteln – wie effektiv sind sie wirklich?

Spülmittel, Zeitungspapier, Zucker, Backpulver und Küchenpapier. All dies sind Dinge, die sich in fast jedem gut sortierten Haushalt befinden und die laut Grillfans hervorragend zur schnellen Beseitigung von Grillrückständen geeignet sein sollen. Doch funktionieren sie wirklich?

Feuchtes Zeitungspapier: Ein wahres Wundermittel, um Verkrustungen zu beseitigen. Aufgrund der Feuchtigkeit und der Druckerschwärze werden die festklebenden Überreste einfach aufgeweicht und lassen sich im Nachgang spielend leicht abbürsten. Eine Einwirkzeit von mindestens 3 Stunden ist bei dieser Methode empfohlen. Zeitungspapier ist für diese Methode besonders empfehlenswert, da es Feuchtigkeit über lange Zeit speichert.

Alufolie: Sollten Sie mal keine Bürste zur Hand haben, können Sie die Überreste auch mit etwas zusammengeknüllter Alufolie entfernen. Allerdings ist das Schrubben mit Alufolie etwas zeitaufwendiger und anstrengender als mit einer entsprechenden Bürste.

Spülmittel: Was bei dreckigem Geschirr funktioniert, klappt auch wunderbar bei allen möglichen Grillgeräten. Das Spülmittel neutralisiert Öl und Fett, sodass sich die Rückstände ohne grosse Bemühungen vom Grill entfernen lassen.

Backpulver: Mit dem kleinen Helfer namens Backpulver erstrahlt der Grillrost bereits nach einer Nacht wieder im neuen Glanz. Dazu geben Sie den Rost einfach in einen wasserdichten Behälter, bestreuen ihn mit ausreichend Backpulver und bedecken alles mit Wasser. Die chemische Reaktion zwischen Wasser und Backpulver sorgt dafür, dass das Fett gelöst wird und Sie die Verkrustungen danach einfach abbürsten können.

Apfelessig & Zucker: Diese beiden sind wahre Fettkiller und bekommen jeden Grill im Handumdrehen wieder sauber. Mischen Sie dafür 400 ml Apfelessig mit 4 Esslöffeln Zucker und besprühen Sie den noch heissen Grillrost grosszügig. Sobald der Rost erkaltet ist, lassen sich die Verschmutzungen ohne Probleme abnehmen.

Als Fazit lässt sich also sagen, dass Sie mit wenig Aufwand, kinderleichten Techniken und Hausmitteln, die sich in jeder Küche befinden, Ihren Grill im Nu wieder auf Vordermann bringen können – er wird es Ihnen danken! Und wenn wir mal ehrlich sind, macht ein sauberer Grill im Garten auch optisch einiges her.

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Bildquelle: ©Marek Gottschalk fotolia.com

Grillburger Deluxe mit Schweizer Käse

Gewöhnliche Burger auf dem Grill gibt es schon in vielen Varianten. Mit köstlichem Schweizer Käse wird aus jedem Grillburger ein unvergessliches Geschmackserlebnis.

Die Vielzahl der Schweizer Käse lässt keine Geschmackswünsche offen und reicht von zart-cremig, über fein-würzig bis hin zu nussig-mild – Qualitätskäse mit AOP Kennzeichnung stehen für handwerkliche Qualität und höchste Ansprüche an die Herstellung und die Reife. Die perfekte Kombination für leckere Grillburger aus saftigem Rindfleisch. Grillieren mit Schweizer Käse sorgt für überraschende Kreationen, aussergewöhnliche Geschmacksmomente und in Verbindung mit dem richtigen Holzkohlegrill oder Outdoor Küche von Grill Jack für gesellige Abende und angenehme Stimmung.

Welche Schweizer Käse eignen sich zum Grillieren?

Emmentaler Käse für den Burger

Emmentaler Käse

Emmentaler Käse

Schweizer Käse wird in 5 Schritten sanft zur Reifung gebracht. Jeder Laib ist ein Unikat und man kann die Liebe und die Zeit in jedem Bissen schmecken. Der bekannteste von ihnen ist der Emmentaler, benannt nach dem Fluss Emme im Kanton Bern. Schon im 13. Jahrhundert wurde er hergestellt und ist heute weltweit der „König der Käse“. Von nussig-mild, über ausgeprägt-würzig bis zum vollaromatischen Käse, der in Höhlen reift, bietet der Emmentaler eine Vielzahl von Geschmacksnuancen für saftige Burger.

Appenzeller Cheeseburger

Besonderen Geschmack auf dem Grillburger gibt es mit einem der ganz grossen Schweizer Käse: dem Appenzeller. Würzig und mit einer Basis von saftigem Kräutergras und naturbelassener Rohmilch, wird der Appenzeller nur sehr regional begrenzt produziert. Kombiniert man den aussergewöhnlichen Käse mit der streng gehüteten Käsesulz mit Fleisch von bester Qualität und legt beides in Form eines Burgers auf den Grill, dann vereinen sich 700 Jahre Käsehandwerk aus dem Appenzeller Land mit den innovativen Grilliergeräten von Grill Jack zu einem gesunden und besonders aromaintensiven Burger.

Berner Alpenkäse für besonderes Aroma

Für den Berner Alpkäse wird die Milch im Kupferkessel verkäst und nach der Presse in einem Salzbad gelagert. Da hat der Laib dann genug Zeit, sein spezielles Aroma aufzunehmen, welches er dann noch für mindestens 6 Monate ausprägen kann. Gehaltvoll, rund und rein – so kommt der Berner Alpenkäse auf den Grillburger und in Kombination mit weiteren Zutaten und leckeren Saucen und Dips gehört er zu jedem Grillieren dazu.

Bündner Alpkäse sorgen auf dem Burger für die herzhafte Note

Würzige Bergmilch von Sennereien aus über 1000 Meter Höhe, – so wird aus Milch und einem altbewährten Rezept innerhalb von 9 Monaten der traditionelle Bündner Alpkäse. Edel und reif, mit herzhafter Note gibt er dem Rindfleisch im Grillburger einen ausgezeichneten Käsegeschmack. Da wird die Beilage zum Hauptkomponenten und sorgt für würzigen, ausgeprägten Käsegeschmack zwischen dem Burger Brötchen und dem herzhaft gegrillten Rindfleisch.

Grillieren Sie den Schweizer Käse mit verschiedenen Rezepten und erleben Sie, wie ausgezeichnet er dem Fleisch auf dem Grilliergerät steht.

Um für höchste Genüsse beim Grillieren zu sorgen, gönnen Sie sich ausschliesslich Schweizer Käse mit dem Qualitätssiegel AOP. Damit werden lediglich Käsesorten zertifiziert, die im angegebenen Ursprungsland erzeugt, verarbeitet und veredelt wurden. Die Milch stammt immer nur von einer Tiersorte und das Herstellungsverfahren folgt schon seit vielen Hundert Jahren den traditionellen Regeln des Handwerks.

Wie bereite ich den perfekten Burger auf dem Grill zu?

Burger lassen sich hervorragend grillen. Saftiges Fleisch, knusprige Brötchen, würziger Käse und eine nahezu unendliche Vielzahl an weiteren Zutaten abgeschmeckt mit der richtigen Sauce und einem passenden Dip.

  1. Burgerpatties

    Burgerpatties

    Stellen Sie das Hackfleisch für die Grillburger am besten immer selber her. So kann die Qualität der Burger Patties direkt vom Chef am Grill bestimmt und kontrolliert werden. Üblicherweise nimmt man für die Patties hochwertiges Rinderfleisch, am besten in Bio-Qualität mit einem Fettgehalt von ca. 15%. Im Fleischwolf zu Hack verarbeitet und mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt wird es zu jeweils ca. 120g schwere Patties geformt. Für den grossen Hunger empfehlen wir 200g Hackfleisch pro Pattie. In die Mitte der Patties drückt man eine kleine Kuhle, so bleiben sie beim Grillieren schön flach.

  2. Die Würzmischung behält gerne jeder Grilliermeister für sich, aber Zwiebeln, Knoblauch und Schwarzer Pfeffer sowie Meersalz müssen auf jeden Fall ans Fleisch. Nach Belieben und Gusto dürfen Worcestersauce, Senf, Petersilie oder andere Kräuter in das Fleischbrät.
  3. Auf keinen Fall die Geduld verlieren und die Burger Patties zu früh auf das Grilliergerät legen. Ordentliche Hitze und kurze Garzeiten, sowie das heilige Gesetz den Pattie nur ein einziges Mal zu wenden, ergeben saftiges Fleisch inmitten einer anmutigen Kruste.

Weitere Zutaten für den Burger

Neben dem Fleisch als A und O beim Grillieren braucht der Käseburger noch ein perfektes Brötchen. Auch hier gilt es auf Qualität zurückzugreifen. Am besten vorher ein paar Sorten ausprobieren und Finger weg von billiger Tiefkühlware.

Die Auswahl des Schweizer Käses unterliegt natürlich den Geschmacksvorlieben der Gäste oder des Gastgebers. Am beliebtesten und auch am besten geeignet für den Grill Burger sind: Appenzeller, Emmentaler AOP, Berner Alpkäse AOP, Walliser Raclette AOP, Walliser Raclette AOP und Le Gruyère AOP. Aber auch mit dem Bünder Bergkäse und Raclette Suisse erhalten Sie einen schmackhaften Burger.

Außergewöhnliche Zutaten, wie Chutneys, Mango und Kürbis – und Klassiker, wie Salat und Zwiebeln dürfen gerne dazu aufgelegt werden.

Abgerundet wird der Grillierabend mit Saucen und Dips mit wunderbaren Aromen, die den Geschmack des Schweizer Käses und des lecker gewürzten Burgerfleisches noch zusätzlich unterstreichen.

Burger Rezept mit Schweizer Käse

Angaben pro Burger

  • 150g Rinderhackfleisch
  • 40g Austernpilz
  • 2 Blatt Römersalat
  • 1 Burgerbrötchen
  • 1 EL Trüffel-Mayonnaise
  • 1 EL Dijon-Senf
  • 2 Scheiben Appenzeller
  • 1 Zwiebel
  • Rote Beete Sprossen
  • Salz Pfeffer

150 Gramm Rinderhackfleisch vom Metzger Ihres Vertrauens oder selber herstellen. Mit Salz & Pfeffer würzen, zum Burger Pattie formen und mit einem Teelöffel sanft eine kleine Mulde in die Mitte drücken. Auf dem heissen Grilliergerät garen und auf der einen Seite liegen lassen, bis die untere Seite eine schöne Kruste gebildet hat. Pattie wenden und für max. 1-2 Minuten von dieser Seite grillen.

40 Gramm Austernpilze in Öl anbraten, das Burger Brötchen in der Mitte durchschneiden und die Schnittflächen auf dem Grilliergerät leicht anrösten.

2 Blätter Römersalat auf die Unterseite des Brötchens legen und mit etwas Trüffel-Mayonnaise beträufeln.
Das heisse Pattie auf dem Salat anrichten und mit etwas Dijon-Senf bestreichen.

2 Scheiben Appenzeller Käse darauflegen und die gebratenen Pilze auf dem Käse anrichten.

Oben drauf kommen die weissen rohen Zwiebelringe und die Handvoll Rote Beete Sprossen.

Die Brötchen Oberseite kommt nun oben drauf und das ganze darf ganz vorsichtig angedrückt werden.

Grillburger Deluxe mit Schweizer Käse – fertig für den Genuss

Fazit

Grenzenlose Vielfalt, schier unendliche Käsegenüsse und saftige Burger Patties à la Eigenproduktion. Dazu ein Grilliergerät für Outdoor Geselligkeit von Grill Jack. Burger schmecken lecker und sind schnell zubereitet. Aber mit Schweizer Käse wird daraus ein wahrer Leckerbissen für alle Grillierfans.

Fantastische Grillrezepte für den Herbst

Der goldene Herbst mit seinen zart gefärbten Blättern und leicht wärmenden Sonnenstrahlen steht vor der Tür – die ideale Zeit, um sich in eine dicke Jacke zu hüllen, würzige und von der Jahreszeit inspirierte Gerichte zu testen und den Charme des Grillierens in der Outdoor Küche und am Grill im Herbst in vollen Zügen zu geniessen. Doch welche Lebensmittel versprühen denn nun wirklich Herbst-Feeling und wie lassen sich geliebte Rezepte herbsttauglich machen? Auf unserem Grillblog erfahren Sie alles rund um das Grillieren im Herbst!

Die TOP 4 Gemüse- und Obstsorten für das Grillieren im Herbst

Viele Grillfans hängen noch immer dem Irrglauben nach, dass nur der Sommer reich an frischen und leckeren Lebensmittel ist, die sich zum Grillieren im heimischen Garten eignen. Der Herbst jedoch muss sich auf keinen Fall verstecken! Wir stellen Ihnen hier unsere liebsten Herbst-Alternativen für den Grill vor.

Kürbis:

Gar keine Frage – der Kürbis ist das Gemüse für den Herbst schlechthin. Kurz bevor der Winter beginnt, schenkt uns die Natur den runden Kürbis mit seiner orangenen Färbung und seinem Plus an Vitaminen, Mineralstoffen und sättigenden Ballaststoffen. Je nach Ihren eigenen Vorlieben lässt sich der Kürbis süss oder herzhaft zubereiten, zum Herbst passt die würzige und herzhafte Variante jedoch deutlich besser.

Pastinaken:

Die Pastinake erlebt derzeit ein fabelhaftes Comeback, nachdem Sie lange Zeit durch die Kartoffel verdrängt wurde und in Vergessenheit geraten ist. Der würzige und leicht nussige Geschmack des altmodischen Wurzelgemüses ist ein toller Garant für leckere Gerichte im Herbst und sowohl Eintöpfe als auch Pürees aus Pastinaken eignen sich bestens als Beilage für herbstliche Grillgerichte.

Rote Beete:

Herbstliches Grillgemüse

Herbstliches Grillgemüse

Bereits im Spätsommer hat die Rote Rübe Saison und begeistert Grillfans mit ihrer schnellen Zubereitung und ihrem Status als absolutes Superfood. Rote Beete machen aufgrund ihrer Färbung optisch einiges her auf dem Teller und lassen sich sowohl als Beilage zum Salat als auch als Star des Gerichtes verwenden. Der leicht erdige Geschmack ist allerdings nichts jedermanns Sache.

Maronen:

Die Edelkastanien sind sowohl im Herbst als auch im Winter ein toller Snack für zwischendurch, runden verschiedene Gerichte passend ab und der Geruch von frisch gerösteten Maronen ist Herbstfeeling pur! In Kombination mit Apfel und Kürbis lässt sich aus ihnen ein würzig-süsser und gesunder Salat herstellen, eingekocht und mit Vanille und Zimt abgeschmeckt hingegen gibt sie eine wunderbar würzige Marinade für das Grillgut auf Ihrem Holzkohlegrill, Gasgrill oder Elektrogrill.

Der Kürbis macht den Unterschied

Mit insgesamt 800 verschiedenen Kürbisarten kann leicht Verwirrung auftreten, wenn Sie im Supermarkt vor dem bunten Gemüse stehen. Zum Winterkürbis zählen der Hokkaido-Kürbis, Butternusskürbis und der Muskatkürbis. Das zarte Fruchtfleisch der Kürbisse verströmt eine würzig-aromatische Note und lässt sich zu einer Vielzahl an Gerichten verarbeiten. Wenn Sie beim Einkauf testen möchten, ob der Kürbis bereits reif ist, können Sie von aussen ganz leicht gegen die Schale klopfen – klingt das Echo hohl, ist der Kürbis bereit für den Verzehr. Gut zu wissen: Lediglich beim Hokkaido-Kürbis ist die Schale essbar, beim Butternuss- und Muskatkürbis müssen Sie den Kürbis vor der Zubereitung schälen.

Würziger Grillkürbis mit Rote-Beete-Kräuterreis und Steaks vom Reh

Zum Abschluss möchten wir Ihnen hier noch ein leckeres und schnell zubereitetes Grillgericht für den Herbst und für zwei Personen vorstellen. Für die Zubereitung benötigen Sie lediglich:

  • 1 mittelgrossen Butternusskürbis
  • 1 Kochbeutel Spitzen-Langkorn-Reis
  • 300 g gegarte Rote Beete (abgepackt)
  • 6 kleine und küchenfertige Reh-Steaks vom Metzger
  • 1 Bund frische Kräuter
  • 1 EL Kardamom
  • 4 EL Olivenöl
  • 3 TL Meersalz
  • 1 EL Pfeffer
  • etwas Zimt und Vanille

Rote-Beete-Kräuterreis:

  1. Bringen Sie für den Reis ca. 1 L gesalzenes Wasser zum Kochen und lassen Sie den Reis im Beutel für ca. 10 Minuten kochen.
  2. Kräuter waschen, hacken und die Roten Beete schäle und in kleine Würfel schneiden. Braten Sie die Roten Beete scharf an, geben Sie die Kräuter hinzu und lassen Sie alles einige Minuten ziehen.
  3. Reis abtropfen lassen, Rote Beete und Kräuter mit etwas Salz und Kardamom abschmecken und den Reis drunter mischen.

Würziger Grillkürbis und Reh-Steaks:

  1. Heizen Sie Ihren Grill an und bringen Sie ihn auf ca. 250 °C.

    Rehsteaks

    Rehsteaks

  2. Waschen und halbieren Sie den Kürbis und schälen Sie anschliessend die Kerne mit einem Löffel heraus.
  3. Nun vierteln Sie den Kürbis der Länge nach und teilen die Viertel in ca. 2 – 3 cm dicke Spalten.
  4. Mit einer Mischung aus Öl, Gewürzen, Salz, etwas Zimt und Vanille marinieren Sie den Kürbis und die Steaks, lassen diese 30 Minuten ziehen und platzieren die Scheiben auf dem Rost.
  5. Die Reh-Steaks sind nach ca. 5 Minuten Medium gebraten, der Kürbis ist nach 30 Minuten fertig und die Haut leicht karamellisiert – Perfekt!

Der Herbst muss sich in puncto Möglichkeiten für den Grill auf keinen Fall verstecken und verzaubert mit seinen würzigen Gerichten und aromatischen Beilagen – lassen Sie es sich schmecken.

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Grillzubehör – Das gehört zur richtigen Grundausstattung

Abdeckhauben, Grillzangen, Pizzasteine, Schalen, Thermometer, Bratenkörbe, Grillrost und Pellets – die Wahl des passenden Grills ist bereits keine leichte Aufgabe, aber in puncto Grillzubehör sind die Möglichkeiten schier unbegrenzt! Jedoch steht ein Punkt immer im Vordergrund: Ihnen das Grillieren im heimischen Garten so komfortabel wie nur möglich zu machen. Doch was ist essentiell notwendig und wozu brauche ich es? Wir von Grilljack geben Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Grillutensilien aus unserem Sortiment, die das Grillieren noch effektiver machen und Sie in einen wahren Grillmeister verwandeln.

Ist Grillzubehör wirklich notwendig?

Die eindeutige Antwort lautet: Ja! Neben dem Grillrost zählen auch – je nachdem, was Sie für einen Grill verwenden – Holzkohle, Gas und Strom zu den unerlässlichen Basics, ohne die das Grillieren nicht funktioniert. Eine fantastische Erweiterung für den Holzkohlegrill sind zudem Briketts, da sie sich durch eine sehr lange Brenndauer auszeichnen und mit ihnen selbst mehrere Grillgänge hintereinander möglich sind. Zusätzliches Zubehör wie Pizzasteine oder Drehspiesse sorgen dafür, dass Sie Ihren Grill für vielerlei Gerichte nutzen können und Steaks, Fisch und Gemüse zu wahren Delikatessen werden.

Die TOP 6 des Grill-Zubehörs

Grillrost

In der Regel erwerben Sie beim Kauf eines neuen Grills auch gleich den Rost mit. Doch auch ein Grillrost muss mal ersetzt werden, die Lebensdauer hängt hierbei vom Material ab. Besonders langlebig sind Grillroste aus Gusseisen und Edelstahl – verchromter Stahl hingegen muss bereits nach 3 – 4 Jahren gewechselt werden. Der Grillrost ermöglicht dank seiner Hitzeleiteigenschaften eine gleichmässige Garung saftiger Steaks und Würstchen für ein perfektes BBQ. Durch die Möglichkeit der Höhenverstellbarkeit können Sie zudem selbst entscheiden, ob Sie Ihr Grillgut schnell oder langsam braten möchten. Tolle Grillmarkierungen sorgen für die entsprechende Optik.

Grillbesteck

grillbesteckSobald das Grillgut gewendet oder auf dem Rost positioniert werden muss, kommt die Grillzange ins Spiel. Sie zählt unter Grill-Profis zum wichtigsten Zubehör. Eine gute Zange ist leicht in der Handhabung, lässt sich mühelos öffnen und schliessen und kann selbst dicke Steaks fest halten. So gelingt das Auflegen und Wenden Ihres Grillgutes spielend leicht. Neben der Zange ist beim Grillieren von Burgern, Fisch und Grillkäse zudem ein hochwertiger Wender hilfreich – auch eine Würstchenzange vereinfacht das Servieren leckerer Würstl.

Thermometer

Sowohl Einsteiger als auch fortgeschrittene Grill-Profis sollten immer ein Fleischthermometer zur Hand haben, um die Kerntemperatur des Grillgutes zu prüfen. Besonders zuverlässig sind die Digitalthermometer von erstklassigen Herstellern, wie Weber, Maverick und Big Green Egg, da sie eine exakte Messung garantieren und unkompliziert in der Handhabung sind. Dank einer Funkverbindung kann der Fühler im Grillgut verbleiben, während die Temperatur Ihrer Lebensmittel auf dem Messgerät abgebildet wird – Kontrollgänge entfallen gänzlich und Sie haben Ihr Grillgut jederzeit im Blick.

Abdeckhauben

Der Kauf einer Grillabdeckhaube ist insbesondere für Geräte, die ganzjährig im Garten oder auf der Terrasse stehen, absolute Pflicht! Die Abdeckhaube schützt Ihren Liebling vor Verschmutzungen und Witterung und verhindert zudem, dass sich Pollen und Gräser auf der Oberfläche absetzen. So können Sie sich den Grossputz vor der ersten Nutzung sparen und die gewonnene Zeit zum Testen neuer Gerichten nutzen.

Grillhandschuhe und Schürzen

Sie arbeiten am liebsten mit Holzkohle und einem Anzündkamin? Spätestens wenn Sie den heissen Inhalt des Kamins in Ihre Schale umfüllen müssen, sind hitzebeständige Grillhandschuhe gefragt. Modelle aus Silikon und Leder haben sich aufgrund ihrer Hitzebeständigkeit zur Nutzung am Grill bewährt. Achten Sie auch darauf, dass der Handschuh mindestens bis zur Mitte Ihres Unterarmes reicht, denn auch für diese Region besteht Verletzungsgefahr. Damit jeder gleich erkennt, wer der Grillmeister ist, darf natürlich auch die entsprechende Schürze mit einem lustigen Spruch oder Print nicht fehlen. Zudem schützen Sie Ihr Lieblingshemd vor Fettspritzern und Brandlöchern.

Anzündhilfen

gluehende-grillkohleMit praktischen Anzündhilfen überlassen Sie bei der nächsten Gartenparty absolut nichts dem Zufall und die kleinen Helfer sorgen dafür, dass bereits nach kürzester Zeit die ersten Würste auf dem Rost brutzeln. Besonders Anzündwürfel und ökologische Pellets sind leicht in der Handhabung und die Kombination aus Anzündwürfeln und Anzündkamin funktioniert immer. Der Anzündkamin wird zunächst mit Kohle oder Briketts befüllt und dann unter der Zuhilfenahme von Anzündwürfeln oder Pellets befeuert. Bereits 2 – 3 Anzündwürfel reichen aus, um einen vollen Kamin binnen weniger Minuten vollständig durchzuglühen – die glühenden Kohlen müssen dann nur noch in den Grill umgefüllt werden. So können Sie auch während einer langen Grill-Session bereits eine zweite Ladung Kohle für den Grill vorbereiten.

Ein kleiner Tipp zum Schluss: Für die anschliessende Reinigung Ihres Grills reichen bereits etwas Zeitungspapier, Wasser und eine Grillbürste aus! Befeuchten, Einwickeln, fertig.

Dieses hochwertige Grillzubehör von renommierten Marken und noch einiges mehr erwartet Sie im Profi-Onlineshop von Grilljack – schauen Sie doch mal vorbei.

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Outdoorchef Thermometer

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Weber Digital Grillthermometer

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Big Green Egg Professional Infrared Thermometer

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Bildquelle: ©Peter Heimpel fotolia.com |©photofranz56 fotolia.com 

Die 7 besten Grillsaucen

Ein Abend vor dem Grill ist dann gelungen, wenn am Ende alle satt und und zufrieden sind und den Wunsch verspüren, die zubereiten Grilldelikatessen beim nächsten Mal noch einmal auf dem Teller vorzufinden. Während Fleisch, Fisch, Gemüse oder Grillkäse per se nur bedingt Abwechslung im Mund versprechen, ist es gerade das Drumherum, was das die Gaumenfreude zusätzlich verstärkt. Dieses findet sich vor allem in der Art der verwendeten Grillsauce wieder, welche den servierten Leckereien den letzten Schliff gibt. Um den Freunden gegrillter Kost ein einzigartiges Geschmackserlebnis zu verschaffen, ist es daher besonders wichtig die passende Grillsauce für den jeweiligen Zweck zu finden. Grilljack.ch zeigt daher, mit welchen 7 Grillsaucen jeder Grillabend besonders gut gelingt.

Der Klassiker

Um den reinen Geschmack einer unverfälschten Sauce auf Tomatenbasis zu erleben, die zudem noch jedes Grillgericht deutlich verfeinert, ist die „Texas Bold BBQ Sauce“ von Southside Market die ideale Wahl. Die gelungene Zusammensetzung der besten Zutaten lässt auf eine 130-jährige Geschichte voller Tradition zurückblicken.

Scharfe Saucen für heisse Gaumen

Fans von scharfen Saucen mit einem kräftigen Eigengeschmack werden mit „Denny Mike’s Hot’n Nasty BBQ Sauce“ auf ihre Kosten kommen. Neben der klassischen Tomatenbasis, die einer Sauce ihren grundlegenden Geschmack gibt, besticht diese Sauce im wahrsten Sinne des Wortes mit zusätzlichem Chiliextrakt. Durch den eleganten Beigeschmack von Honig und Ananas sorgt diese für eine Geschmacksexplosion, die vor allem Rind und Schwein perfekt ergänzt.

„Jack Daniels BBQ Sauce Hot Chili“ ist die richtige Wahl für Liebhaber scharfer Kost. Sie konzentriert sich auf das Wesentliche und bietet eine angenehme Schärfe, ohne dabei zu aufdringlich zu sein. Durch den dezenten Einsatz von Orange und Dattel verspricht sie den idealen Zusatz von Schärfe mit einem angenehmen Geschmack.

Mit der richtigen Rauchnote Geschmack neu erfunden

 

BBQ Sauce

BBQ Sauce

„Stubb’s Smokey Mesquite Bar-B-Q Sauce“ bietet ein kräftiges Raucharoma für Fleischgerichte aller Art. Dabei setzt Stubb’s traditionsgemäss auf natürliche Zutaten und verzichtet auf künstliche Zusätze. Somit werden gerade Fans von Bio-Fleisch mit dieser Grillsauce die passende Ergänzung für ihre Gerichte finden.

Jack Daniels liefert mit seiner „BBQ Sauce Full Flavour Smokey“ ein markantes Raucharoma für den eigenen Grillabend. Durch den Einsatz von Rauch, welcher das Aroma des Hickory-Holzes trägt, dass in den USA und Canada unabdingbar zum Räuchern ist, gelingt mit dieser Sauce jeder Snack. Vor allem als Dip verspricht Jack Daniels mit dieser Sauce ein überragendes Geschmackserlebnis höchster Güte.

Die Obstnote für den fruchtigen Beigeschmack

Wer Gemüse, Geflügel oder Schwein vom Grill liebt, dem sei die „Weber Steaksauce Hot & Fruity“ ans Herz gelegt. Mit ihrer originellen Kombination von Curry mit Pfirsich und Aprikose garantiert die Weber Grillsauce ein exotisches Aroma der Lieblingsspeisen. Dabei definiert sie Altes ganz neu, indem Geschmacksnoten kombiniert werden, die in der traditionellen Grillküche nur bedingt bis gar nicht in dieser Form vorkommen. Somit kommen die charakteristischen Züge indischer Küche auch auf dem eigenen Teller vollends zur Geltung.

Honig als individuelle Ergänzung

„Stubb’s Honey Pecan Bar-B-Q Sauce“ ist eine Grillsauce der ganz besonderen Art. Durch die Verwendung von Honig und Pekannussöl verfügt sie über eine aussergewöhnliche Note. Damit werden vor allem Steaks in ihrem Geschmack perfekt ergänzt. Doch auch Grillkartoffeln oder anderes Gemüse erfahren eine einzigartige Aufwertung.

Eine Sauce selbst machen

Homemade Sauce

Homemade Sauce

Für Grillmeister, bei denen die Zubereitung ihrer Leckereien nicht erst vor dem Grill anfängt, ist die folgende Knoblauchsauce ein wahrer Geheimtipp. Leicht gemacht und passend zu Fleisch, Kartoffeln und Gemüse, passt sie zu jedem Grillabend ideal. Benötigt werden: 3-4 Knoblauchzehen, frische Minze, 3EL leichte Mayonnaise, 4 EL Sauerrahm, einen Spritzer Essig, eine Prise Salz und Pfeffer, einen Spritzer Zitronensäure, 1 EL Senf, 8 EL Joghurt sowie eine Prise Zucker. Zunächst werden die Knoblauchzehen gepresst und mit der Mayonnaise, dem Sauerrahm und dem Joghurt verrührt. Anschliessend einen Spritzer Essig und Zitronensäure hinzugeben. Nach rund einer halben Stunde Ruhezeit im Kühlschrank mit den Gewürzen abschmecken. Zu guter Letzt noch die Minze hacken und dazugeben. Kalt serviert schmeckt diese Sauce besonders gut.

Fazit:

Je nachdem, welche Geschmacksnote jemand bevorzugt, stehen eine breite Auswahl an Saucen für das perfekte Grillerlebnis zur Auswahl. Die besten Vertreter der jeweiligen Richtungen (rauchig, scharf und fruchtig), welche in unserer Top 7 aufgeführt wurden, sind die ideale Wahl, um den persönlichen Geschmack gezielt zu treffen. Doch auch nach Art des gegrillten Gerichts können Saucen gezielt ausgesucht werden. So sind beispielsweise Saucen mit Raucharoma vor allem beim Grillieren von Frikadellen geeignet, Saucen mit Currynote für Bratwurst und Steaks. Die beste Sauce ist daher diejenige, die zum entsprechenden Gericht die passende Ergänzung liefert. Vorsicht sei vor allem bei scharfen Saucen geboten. Wer hier wenig Erfahrung hat, kann damit sein Gericht schnell ruinieren. Es empfiehlt sich zuvor zu kosten, um sichergehen zu können, dass die Wahl der Chilisauce auch die richtige ist, sonst bleibt nur noch, diese den Gästen zu überlassen. Die aufgeführten Saucen von Denny Mike und Jack Daniels sollten auch für Schärfe-Unerfahrene nicht zu stark sein.

Texas Bold Barbeque Sauce

Texas Bold Barbeque Sauce

Stubb's Smokey Mesquite Bar B Q Sauce

Stubb’s Smokey Mesquite Bar B Q Sauce

Weber Hot and Fruity Steaksauce

Weber Hot and Fruity Steaksauce

 

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Crevettenspiesse: Jetzt kommt Seafood auf den Grill!

Beim Grillieren muss es längst nicht immer die Bratwurst oder das Steak sein. Wesentlich gesünder und leichter geht es mit Meeresfrüchten, wie Crevetten – auch als Gambas, Garnelen oder Shrimps bekannt. Doch wie gelingen die kleinen Leckerbissen und was sollte man beim Grillieren der kleinen Proteinbomben achten?

Crevetten auf dem Grill – so gelingt die Zubereitung!

Bevor es tatsächlich zur Sache geht und die Crevetten auf den Grill kommen, ist es wichtig, die entsprechenden Vorbereitungen zu treffen. Dazu gehört in erster Linie der Einkauf. Doch wie unterscheiden sich Gambas, Crevetten, Garnelen und Co.?

Was sind Crevetten und wie sehen sie aus?

Crevetten

Crevetten

Der Begriff Crevetten stammt aus dem Französischen und hat tatsächlich genau dieselbe Bedeutung wie Gambas, Garnelen oder Shrimps. Nicht zu verwechseln sind Crevetten allerdings mit den sogenannten Scampi, die zur Gruppe der Hummer gehören.

Hinweis: Wenn man Crevetten zum Grillieren kauft, sollte man keine allzu kleinen Tiere kaufen, weil diese schnell zu trocken werden. Je grösser die Crevetten sind, desto weicher und saftiger schmecken sie später!

Tiefkühlware – wie taut man Crevetten richtig auf?

Wer keine Möglichkeit hat, frische Crevetten zu kaufen, kann natürlich auch auf tiefgefrorene Garnelen zurückgreifen. Dabei ist es empfehlenswert, keine vorgegarten Garnelen, sondern Rohwaren zu kaufen. Vorgekochte Garnelen schmecken, auf dem Grill zubereitet, leider häufig etwas gummiartig. Für das Auftauen der Crevetten sollte man etwas Zeit einplanen. Am schonendsten taut man sie auf, indem man sie einen Tag vor dem Grillieren aus dem Tiefkühlfach in den Kühlschrank verlagert.

Wie werden Crevetten richtig gewürzt?

Je nachdem für welches Rezept man sich entscheidet, hat man hier unterschiedliche Möglichkeiten. Knoblauch gehört fast in jede Crevetten-Marinade. Ebenfalls dürfen Zitronensaft, Salz, Pfeffer und ein gutes Öl nicht fehlen. Abgerundet wird das Ganze mit Paprika, Ingwer oder Chili. Vor dem Marinieren der Crevetten sollten die Schale und der Darm entfernt werden. Dafür werden sie vorsichtig am Rücken aufgeschnitten und der Darm mit der Messerspitze herausgezogen. Von der Schale befreit, können die Crevetten die Aromen der Marinade perfekt aufnehmen.

Wie lange müssen Crevetten gegrillt werden?

Wann die Crevetten fertig gegart sind, hängt zum einen von der Grösse der Ware, zum anderen aber auch von der Hitze des Grills ab. Während sich Gasgrills hier etwas einfacher regulieren lassen, braucht es bei Kohlegrills schon etwas mehr Gefühl und Erfahrung.

Einfachste Grundregel für die richtige Garzeit von Crevetten: Sobald sich die Farbe der Garnelen in ein sattes Orange oder Pink verwandelt hat, sind sie fertig!

Crevettenspiesse sind lecker, gesund und dekorativ!

Besonders einfach zuzubereiten und zu portionieren sind Crevetten nicht einzeln, sondern in Form von Crevettenspiessen. Kombiniert mit Gemüse schmecken die Garnelen nicht nur sehr lecker, sondern sind auch sehr dekorativ und liefern noch dazu wertvolle Vitamine.

Ausserdem praktisch: Dank der Spiesse können die Crevetten nicht durch den Grillrost fallen!

Die wichtigsten Tipps im Überblick: So gelingen Crevetten auf dem Grill!

Crevettenspiess

Crevettenspiess

Wer für die nächste Grillparty auf jeden Fall Crevetten einplanen will, findet hier die wichtigsten Tipps zum Thema Crevetten Grillieren:

  • Richtig einkaufen: Am besten sind frische Crevetten. Alternativ dazu gibt es aber auch gute Tiefkühlprodukte (Rohware – keine vorgegarten Crevetten!).
  • Tiefkühl-Crevetten einen Tag vor dem Grillieren aus dem Tiefkühlfach in den Kühlschrank legen, damit sie dort langsam und schonend auftauen können.
  • Die Crevetten vor dem Marinieren von Darm und Schale befreien – dadurch werden die Aromen der Marinade ideal aufgenommen.
  • Die Crevetten werden besonders einfach auf Spiessen gegrillt und serviert.
  • Die Crevetten sind gar, sobald sie leuchtend orange oder pink sind (meist nach 8 bis 12 Minuten).

Zutaten für Crevettenspiesse

Crevettenspiesse sind schnell gemacht, dekorativ, lecker und auch noch kalt ein echter Genuss. Hier die wichtigsten Zutaten für schnelle Crevettenspiesse:

Für 2 Portionen:

  • ca. 250 g Crevetten, geschält und entdarmt
  • 0,5 Bund Basilikum
  • 1 Knoblauchzehe
  • Olivenöl
  • Salz, Pfeffer
  • je nach Geschmack Paprika-, Chili- oder Ingwerpulver
  • je nach Geschmack frisches Gemüse, wie Paprika, Zwiebel, Tomaten etc.
  • 1 frische Zitrone
  • Holzspiesse

Zubereitung – so werden Crevettenspiesse grilliert

Schritt 1:

Das Basilikum waschen, von den Stielen befreien und fein hacken. Dabei einige Blätter für später beiseitelegen.

Schritt 2:

Knoblauchzehe schälen, klein hacken oder durch eine Knoblauchpresse pressen. Anschliessend mit Öl, Basilikum und den Gewürzen vermengen.

Schritt 3:

Jetzt werden die Crevetten in die Marinade gelegt. Mindestens eine halbe Stunde ziehen lassen.

Schritt 4:

Die Crevetten aus der Marinade nehmen und auf die Holzspiesse stecken. Je nach Geschmack, mit mundgerecht geschnittenem Gemüse abwechseln.

Schritt 5:

Jetzt kommen die fertigen Crevettenspiesse auf den Grill. Nach etwa 4-5 Minuten werden die Spiesse einmal gewendet, ehe sie nach etwa 8–10 Minuten, wenn sie eine orange / pinke Farbe erhalten haben, gar sind.

Schritt 6:

Die fertigen Crevettenspiesse werden sofort auf zwei Teller verteilt, mit geviertelten Zitronen angerichtet und mit frischen Basilikumblättern dekoriert.

Dazu passt hervorragend ein Salat, frisches Baguette und Kräuter- oder Knoblauchbutter.

Fazit

Egal ob Vorspeise oder Hauptgericht: Crevettenspiesse gehen immer!

Um Crevetten zu grillieren, braucht es also nicht viel – ausser gute Meeresfrüchte, ein paar leckere Kräuter und Gewürze und ein paar Minuten Zeit am Grill. Schon ist das super leckere Seafood-Grillgericht fertig. Und sie sind zudem eine wirklich gesunde und leichte Alternative zu Spare Rips und Co.

Lachsforelle mit Fenchel und Apfel (Mit Weber Wok)

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Menge Zutaten
10g Koriander
10g Dill
4 Lachsforellenfilet
2 Fenchel
40 g Zwiebeln
1g Safran
1 Apfel säuerlich
1 Currypaste rot
10g Zucker
200g Fischsauce
10g Koriander
10g Dill
1 Knoblauchzehe
1 Ztrone
Salz
Pfeffer
Zucker

1. Koriander,Dill und Olivenöl im Mörser zu einer Paste verarbeiten.
2. Lachsforelle säubern und entgräten. Forelle auf der Fleischseite mit der Paste bestreichen und Hautsaite würzen.
3. Fenchel und Apfel in feine Streifen schneiden. Knoblauch pressen und Zwiebel klein schneiden.
4. Grill vorbereiten für Einsatz mit Weber Wok von Grill Jack.
5. Zwiebel und Knoblauch in Öl anschwitzen.
6. Fenchel und Apfel beigeben mit Zitronensaft ablöschen.
7. Mit Zucker,Safran und Salz/Pfeffer würzen.
8. BBQ System Grilleinsatz wieder einlegen für direktes grillieren(ca.200°C).
9. Fisch auf der Hautseite anbraten, wenn er auf der Fleischseite weisslich wird ist er fertig.
10. Anrichten nach Wunsch und geniessen

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Dorade grillieren: das ist Fischsache!

Fisch auf dem Grill zuzubereiten, ist selbst für viele Profi-Grillierer eine Herausforderung, denn hier lauern in der Tat einige Tücken. Nicht so bei der Dorade. Die ist auch für Anfänger einfach und vergleichsweise schnell zuzubereiten. Es gibt jede Menge Möglichkeiten sie zu grillieren – ob exotisch, klassisch oder mediterran. Hier gibt es die besten Tipps und Rezepte.

Es muss nicht immer Fleisch sein: Gourmet-Grillierer freuen sich über Abwechslung in Form von Fisch und Meeresfrüchten. Die Dorade ist dabei ein idealer Fisch für Anfänger: Selbst ganze Doraden gelingen im Prinzip jedem. Doch zunächst ein paar Fakten zur Dorade:

Grillierte Dorade

Grillierte Dorade

Die Dorade ist im Mittelmeer zu Hause. Sie stammt aus der Familie der Brassen und wird aufgrund der goldenen Punkte auf der Stirn auch Goldbrasse genannt. Die Dorade ist gleich aus mehreren Gründen für das Grillieren besonders gut geeignet. So hat sie ein vergleichsweise festes Fleisch und nur wenig Gräten. Der Fisch fällt nicht so schnell in sich zusammen, lässt sich ausgezeichnet im Ganzen grillieren und anschliessend filetieren. Zudem besticht die Goldbrasse durch einen charakteristischen Eigengeschmack, der sich durch Kräuter, Öle und Gewürze angenehm verstärken lässt.

Die Dorade sollte so frisch wie möglich gekauft werden und ist im Fischhandel meistens mit einem Gewicht von rund 600 Gramm erhältlich. Achtung: Sollten sich auf dem Fisch noch Schuppen befinden, sollten diese vor dem Grillieren entfernt werden, denn diese sind ungeniessbar. Auch wenn sich die Seitenflosse noch am Fisch befindet, muss diese entfernt werden. Sie ist mit spitzen Stacheln ausgerüstet und kann Verletzungen verursachen.

Ein Vorteil der Dorade: Sie ist sehr vielseitig, lässt sich schon mit wenigen Zutaten zu einem köstlichen Grillgericht zubereiten, kann aber auch raffiniert gewürzt oder gefüllt werden. Hier gibt es einige Rezeptinspirationen für den Grill.

Rezepte für grillierte Dorade: von mediterran bis raffiniert

Gerade Anfänger sollten zunächst einen Blick auf ihr Grillzubehör werfen. So ist etwa eine Fischzange ein nützliches Utensil: Der Fisch wird in die Zange geklemmt und kann so einfach auf den Grill gelegt und gewendet werden. Eine Grillpfanne kann eine Alternative dazu sein. Hier gart der Fisch besonders schonend. Generell sollte man darauf achten, dass die Hitze nicht zu gross ist. Bei Verwendung eines Gasgrills kann die Temperatur auf mittlere Stufe gestellt werden, wer mit Holzkohlegrill grilliert, kann durch die Verstellung des Grillrosts auf eine möglichst hohe Position die Temperatur variieren.

Dorade auf mediterrane Art

Anfänger und alle, die ein besonders einfaches Rezept für grillierte Dorade suchen, können sich an dieser simplen und zugleich köstlichen Variante versuchen. Die Zutaten:

1x frische Dorade
1x Zitrone
Rosmarin, Thymian und Knoblauch
Olivenöl
Salz und Pfeffer

Zunächst werden Olivenöl, Kräuter und der Saft der halben Zitrone in einer Schüssel vermengt, sodass eine Marinade entsteht. Die Dorade wird mit kaltem Wasser gewaschen, gegebenenfalls Flossen und Schuppen entfernt und die Hautseiten leicht eingeritzt. So kann die Marinade besser einziehen und ihr Aroma optimal entfalten. Nun wird die Marinade sowohl von innen als auch von aussen aufgepinselt; hierfür eignet sich ein Grillierpinsel, der die Flüssigkeit gleichmässig verteilt. Die halbe Zitrone wird in Scheiben geschnitten und in das Innere der Dorade gelegt.

Achtung Wer sich für marinierte Dorade entscheidet, sollte mit Öl und Zitronensaft vorsichtig sein. Hier gilt: weniger ist mehr, da der Fisch andernfalls auslaufen kann.

Für das Grillieren selbst ist nun etwas Fingerspitzengefühl nötig. Ideal ist es, wenn der Grill zwei Zonen hat oder die Temperatur anderweitig kontrolliert werden kann. Denn die Dorade wird zunächst bei grosser Hitze von jeder Seite etwa vier Minuten angebraten, sodass sich die Poren schliessen und sie von aussen schön kross wird. Anschliessend sollte sie in einem kühleren Bereich weitere 20 Minuten indirekt garen. Um zu prüfen, ob sie fertig ist, bietet sich ein Fleischthermometer an: Bei einer Innentemperatur von 56 bis 58 Grad hat sie die ideale Konsistenz.

Tipp Wer kein Thermometer zur Hand hat, prüft die Garstufe mit der Rückenflosse: Lässt sich diese leicht abziehen, ist es Zeit zum Essen.

Variation: Dorade mit gerösteten Mandeln

Eine tolle Alternative der mediterranen Dorade zeigt sich raffiniert mit gerösteten Mandeln und Kräuterbutter. Diese Zutaten benötigt man dazu:

1x Dorade
1x Zitrone
Fischgewürz oder frische Kräuter nach Wahl: Thymian, Basilikum, Knoblauch und / oder Rosmarin
50 Gramm Kräuterbutter
50 Gramm Mandelblätter

Die Dorade wird unter kaltem Wasser gewaschen, Seitenflossen und Schuppen entfernt. Die Dorade gut trocken reiben, mit dem Saft einer halben Zitrone, dem Fischgewürz oder den frischen Kräutern von allen Seiten einreiben und an den Seiten leicht einritzen. Die Mandelblätter in einer Pfanne rösten, bis sie leicht angebräunt sind und mit der Kräuterbutter im Inneren der Dorade verteilen. Vier Minuten bei hoher und weitere 15 bis 20 Minuten bei niedriger Hitze in der Fischzange oder in einer Grillierpfanne garen.

Manchmal muss es einfach Fisch sein

Die Dorade ist ein idealer Anfängerfisch, der, sofern man einige Tipps befolgt, einfach gelingt und mit variantenreichen Zutaten immer wieder andere Aromen erhalten kann. Grillzubehör und hochwertige Grills von Marken wie Weber oder Napoleon finden Sie auf grilljack.ch.